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US-Forscher entdecken 70 neue Tierarten

Von t-online, mak

Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Skorpion "Centruroides berston" lebt in den Baumkronen der tropischen W├Ąlder Guatemalas in Zentralamerika: Er geh├Ârt zu einer von 70 Arten, die US-Forscher 2021 entdeckten.
Der Skorpion "Centruroides berston" lebt in den Baumkronen der tropischen W├Ąlder Guatemalas in Zentralamerika: Er geh├Ârt zu einer von 70 Arten, die US-Forscher 2021 entdeckten. (Quelle: Aaron Goodman/California Academy of Sciences)
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R├╝sselk├Ąfer, Haie, Spinnen ÔÇô und ein Seepferdchen: Forscher einer kalifornischen Akademie haben 2021 ganze 70 neue Arten beschrieben. Die Namen der Tiere sind dabei besonders.

Sie tragen Namen wie "Pachyrhynchus obumanuvu" oder "Cylix tupareomanaia": Forscher der "California Academy of Sciences" haben im vergangenen Jahr 70 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Das geht aus einer Mitteilung der Akademie hervor.

Unter den neu beschriebenen Spezies sind 14 K├Ąfer, zw├Âlf Meeresschnecken, neun Ameisen, sieben Fische, sechs Skorpione, f├╝nf Seesterne, f├╝nf Bl├╝tenpflanzen, vier Haie, drei Spinnen, zwei Seefedern, ein Moos, ein Zwergnadelpferdchen und ein Schleichenlurch.

Mehr als ein Dutzend Wissenschaftler der Akademie ÔÇô zusammen mit mehreren Dutzend Mitarbeitern auf f├╝nf Kontinenten ÔÇô h├Ątten an der Entdeckung der Arten mitgewirkt, hei├čt es weiter.

"F├╝r die Gesundheit unseres Planeten entscheidend"

"Die biologische Vielfalt ist f├╝r die Gesundheit unseres Planeten entscheidend", sagte die Wissenschaftliche Leiterin der Akademie, Shannon Bennett, laut Mitteilung. Aktuell gehe die Diversit├Ąt jedoch verloren, "in einem Ma├če, in dem bisherige Nachhaltigkeitsma├čnahmen nicht ausreichen". Man m├╝sse aktiver daf├╝r arbeiten, zerst├Ârte ├ľkosysteme zu regenerieren.

"Vor dem Hintergrund des Kampfes gegen den Klimawandel und eine weltweite Pandemie gab es nie einen wichtigeren Zeitpunkt, um die Vielfalt des Lebens auf der Erde zu sch├╝tzen", so Bennett weiter.

Name eines R├╝sselk├Ąfers kommt von indigenem Stamm

Hinter dem Namen "Pachyrhynchus obumanuvu" verbirgt sich ein bunter R├╝sselk├Ąfer, der in Bergw├Ąldern auf den Philippinen entdeckt wurde. Im Gegensatz zu den meisten R├╝sselk├Ąfern, die in der Regel einfarbig sind, falle dieses Insekt mit komplexen Mustern aus schillernden Gelb- und Gr├╝nt├Ânen auf.

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Von dem Muster stammt auch der Name des K├Ąfers: Obu Manuvu ist ein indigener Stamm auf den Philippinen, der dieselben Farben f├╝r seine Kleidung nutze, hei├čt es.

"Pachyrhynchus obumanuvu": Der bunte R├╝sselk├Ąfer wurde nach einem indigenen Stamm benannt.
"Pachyrhynchus obumanuvu": Der bunte R├╝sselk├Ąfer wurde nach einem indigenen Stamm benannt. (Quelle: Analyn Cabras/California Academy of Sciences)

Das steckt hinter dem Namen des Seepferdchens

"Cylix tupareomanaia" bezeichnet indes ein entdecktes Zwergnadelpferdchen, eine Art, die eng mit dem Seepferdchen verwandt ist. Es lebt vor der K├╝ste Neuseelands und kann sich in den roten Korallenalgen gut tarnen, hei├čt es. Es war die erste Entdeckung eines Nadelpferdchens in Neuseeland seit 1921.

Das Nadelpferdchen "Cylix tupareomanaia" lebt vor der K├╝ste Neuseelands.
Das Nadelpferdchen "Cylix tupareomanaia" lebt vor der K├╝ste Neuseelands. (Quelle: Richard Smith/California Academy of Sciences)

"Diese Entdeckung zeigt, wie wenig wir ├╝ber die Riffe Neuseelands wissen, die wir seit Jahrhunderten erforschen", sagt Forscher Graham Short. "Wenn man noch tiefer taucht, werden wir vermutlich noch weitere neue Fischarten finden."

Der erste Teil des Namen des Seepferdchens, "Cylix", ist Latein und meint einen schmalen Kelch. Offenbar f├╝hlten sich die Forscher bei der becherf├Ârmigen Knochenstruktur auf dem Kamm des Seepferdchens daran erinnert. Der zweite Teil des Namens "tupareomanaia" w├Ąhlte der Maori-Stamm der "Ng─ütiwai" aus, der an der Ostk├╝ste Neuseelands beheimatet ist ÔÇô es meint "Girlande der Seepferdchen".

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