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Neue brisante Fotos belasten Boris Johnson

Von dpa
Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Kein Kommentar von Johnson: Der britische Premier gibt sich vor der Ver├Âffentlichung eines Berichts bedeckt.
Kein Kommentar von Johnson: Der britische Premier gibt sich vor der Ver├Âffentlichung eines Berichts bedeckt. (Quelle: ZUMA Wire/Tayfun Salci/imago-images-bilder)
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Er habe nicht erkannt, dass es sich um Partys handelte ÔÇô so erkl├Ąrt Boris Johnson seine Anwesenheit auf Feiern mitten im strikten Corona-Lockdown. Neue Fotos bringen seine Verteidigung allerdings ins Wanken.

Kurz vor der Ver├Âffentlichung des ungek├╝rzten Untersuchungsberichts ├╝ber illegale Lockdown-Partys in der Downing Street setzen neue brisante Fotos Premier Boris Johnson unter Druck. Die von dem britischen Sender ITV am Montagnachmittag ver├Âffentlichten Bilder zeigen Johnson mit einem gef├╝llten Glas in der Hand, mehrere andere Anwesende recken ihre H├Ąnde mit Gl├Ąsern zum Zuprosten in die Luft. Auf dem Tisch, der in der Mitte der Fotos zu sehen ist, stehen mehrere ge├Âffnete Wein- und Sektflaschen.

Die Bilder sollen ITV zufolge bei der Abschiedsfeier f├╝r Johnsons ehemaligen Kommunikationschef Lee Cain im November 2020 entstanden sein. Sie stellen Johnsons Verteidigung infrage, bei den Zusammenk├╝nften nicht erkannt zu haben, dass es sich um Partys handelte.

Kein Kommentar von Johnson

In dieser Woche soll der finale Untersuchungsbericht zu der "Partygate"-Aff├Ąre um verbotene Partys in der Downing Street w├Ąhrend des Corona-Lockdowns ver├Âffentlicht werden. Oppositionsf├╝hrer Keir Starmer warf der Regierung vor, den Bericht der Spitzenbeamtin Sue Gray schon jetzt zu untergraben. Johnson selbst wollte am Montag Fragen zu der bevorstehenden Publikation des Berichts und dessen Konsequenzen nicht kommentieren und verwies darauf, er wolle nach der Ver├Âffentlichung mehr sagen.

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In den vergangenen Tagen war bekannt geworden, dass es zwischen der Beamtin Gray und Johnson mindestens ein Treffen gegeben hat, bei dem ├╝ber den Bericht gesprochen wurde. Beide Seiten schoben sich zun├Ąchst gegenseitig die Verantwortung zu, das Treffen einberufen zu haben. Zuletzt r├Ąumte Downing Street ein, einen solchen Termin veranlasst zu haben. Ein Staatssekret├Ąr der Regierung verteidigte das Gespr├Ąch mit dem Hinweis, es habe gekl├Ąrt werden m├╝ssen, welche Namen und Fotos in dem Bericht ver├Âffentlicht werden d├╝rften.

Bericht k├Ânnte Partei weiter schw├Ąchen

Die polizeilichen Ermittlungen zu den Lockdown-Partys sind mittlerweile abgeschlossen. Zwar wurden rund 120 Strafgelder verh├Ąngt, Premier Boris Johnson musste jedoch nur f├╝r eine Party zahlen, obwohl er bei mehreren Veranstaltungen anwesend war.

Der Untersuchungsbericht k├Ânnte seine Position in seiner Partei und im Amt weiter schw├Ąchen. Bereits eine gek├╝rzte Version des Berichts, die vor einigen Monaten ver├Âffentlicht wurde, hatte den Verantwortlichen F├╝hrungsversagen und schwere Verfehlungen vorgeworfen.

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