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UN-Generalsekretär: "Die Welt schaut einem Hurrikan ins Auge"

Von dpa
Aktualisiert am 18.01.2023Lesedauer: 1 Min.
«Unsere Welt wird an einer Reihe von Fronten von einem perfekten Sturm heimgesucht», sagte UN-Generalsekretär António Guterres beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos.
«Unsere Welt wird an einer Reihe von Fronten von einem perfekten Sturm heimgesucht», sagte UN-Generalsekretär António Guterres beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. (Quelle: Arnd Wiegmann/Reuters)
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UN-Generalsekretär António Guterres warnt vor einem Sturm an Krisen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte er, wo er Handlungsbedarf sieht.

Die Welt schaut nach Einschätzung von UN-Generalsekretär António Guterres "einem Hurrikan der Kategorie 5 ins Auge". Beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos sagte Guterres am Mittwoch: "Unsere Welt wird an einer Reihe von Fronten von einem perfekten Sturm heimgesucht."

Große Teile der Welt stünden vor einer Rezession, dazu die Klimakrise, Kriege wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien noch nicht überwunden.

Konflikte türmten sich auf "wie Autos bei einem Massencrash"

"Und irgendwie – nach allem, was wir durchgemacht haben – haben wir die globalen Gesundheits-Lektionen der Pandemie nicht gelernt. Wir sind noch nicht einmal nahe dran, auf kommende Pandemien vorbereitet zu sein."

All diese Konflikte türmten sich auf "wie Autos bei einem Massencrash", sagte Guterres weiter. Dagegen müsse vorgegangen werden – unter anderem mit einer Reform des globalen Finanzsystems und mit mehr Engagement beim Kampf gegen die Klimakrise. "Es gibt keine perfekten Lösungen in einem perfekten Sturm. Aber wir können daran arbeiten, den Schaden zu kontrollieren und Möglichkeiten zu nutzen", sagte Guterres.

Ein Hurrikan der Stufe fünf von fünf ist ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie und Zerstörungskraft. Beim Auftreffen eines solchen Sturmsystems auf Land ist mit verheerenden Schäden zu rechnen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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