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Maskenpflicht: Jutta Ditfurth bezeichnet Ex-Ministerin als "strunzdumm"


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Jutta Ditfurth bezeichnet Ex-Ministerin als "strunzdumm"

Von t-online, lib

Aktualisiert am 19.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Kristina Schröder: Sie wurde beleidigt. (Quelle: imago stock&people)
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Die Ex-Grüne Jutta Ditfurth sorgt mit einem Twitter-Beitrag für Wirbel. In diesem hat sie die ehemalige Familienministerin Schröder beleidigt.

In einem Beitrag auf dem sozialen Netzwerk Twitter hat die Publizistin und Aktivistin Jutta Ditfurth die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) als "strunzdumm" bezeichnet. Diese Beleidigung sorgt für unterschiedliche Reaktionen bei anderen Twitter-Nutzern: Manche beklagen ein "unterirdisches" Niveau, andere stimmen der Aktivistin zu.

Mit ihrem Tweet reagiert die ehemalige Grünen-Vorsitzende auf einen Beitrag Schröders zur Maskenpflicht in Schulen. Dort schreibt Schröder, die von 2009 bis 2013 Familienministerin war: Der Grund, warum sie von Beginn an so "kritisch" gegenüber dieser gewesen sei, sei, dass diese die unbeschwerte Kindheit nehme. "Und dies meines Erachtens ohne Not, unter Realbedingungen (!) mit zweifelhaftem Nutzen und schon bald das dritte Jahr. Kinder haben aber nur diese eine Kindheit!", führt Schröder dort aus.

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"Du bist nicht 'kritisch', sondern strunzdumm"

Dies kommentiert Ditfurth mit dem Satz: "Du bist nicht 'kritisch', sondern strunzdumm." In einer Antwort unter ihrem Tweet erklärt sie das genauer: Mit dem Begriff meine sie, dass Schröder weit unter ihren Möglichkeiten bleibe, die Veröffentlichungen der letzten zweieinhalb Jahre zu lesen und zu prüfen. "Sie ist so abhängig und denkfaul, dass sie sich einfach an die Rockzipfel ihres sozialen Milieus hängt", so Ditfurth über die CDU-Politikerin.

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Manche kritisieren Ditfurth dafür inhaltlich. "Die Schweden, die sind offenbar auch strunzdumm", schreibt der Journalist Tim Röhn von der Zeitung "Welt", für welche auch Schröder schreibt. "Und mittlerweile so ziemlich alle Länder um uns herum: strunzdumm. Nur die Deutschen mit ihren Masken, die sind schlau."

Jutta Ditfurth (Archiv): "Sie ist so abhängig und denkfaul", schreibt sie über Kristina Schröder.
Jutta Ditfurth (Archiv): "Sie ist so abhängig und denkfaul", schreibt sie über Kristina Schröder. (Quelle: imago stock&people)

Mit seinem Kommentar bezieht sich Röhn offenbar darauf, dass unter anderem in Schweden keine Maskenpflicht mehr gilt. In Deutschland hingegen sieht auch der Entwurf für ein neues Infektionsschutzgesetz, welches ab Oktober gelten soll, unterschiedliche Regeln zum Maskentragen vor. Unter anderem können die einzelnen Bundesländer in Schulen eine Maskenpflicht ab der fünften Klasse einführen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Erhält offenbar Todesdrohungen

Andere Nutzer stören sich an der Art der Kommunikation der 70-Jährigen: "Es wäre schön, wenn Sie die elementarsten Grundregeln der höflichen Kommunikation einhalten könnten", schreibt die Nutzerin @punktpreradovic.

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Doch Ditfurth bekommt für ihre Äußerung auch Unterstützung: "Hier haben Sie einen Punkt", kommentiert etwa der Nutzer @nordischby78. "Auf den Punkt gebracht – Chapeau!", schreibt ein anderer.

Auch Ditfurth selbst äußerte sich einige Stunden später erneut mit einem Tweet – in welchem sie auch ihre Beleidigung indirekt wiederholt. Auf ihren Kommentar hin werde sie nun bedroht, so Ditfurth: "In Verteidigung der strunzdummen Kristina Schröder kommen viele Hetz-, Hass- und Todesdrohungen rein".

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Verwendete Quellen
  • twitter.de: Profil @jutta_ditfurth
  • twitter.de: Profil @schroeder_k
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