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Das RKI verzeichnet eine außergewöhnlich heftige Erkältungswelle


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RKI: Außergewöhnliche Erkältungswelle trifft die Kliniken

Von dpa
Aktualisiert am 09.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Angestellte im Krankenhaus (Symbolbild): In Frankfurt soll die Versorgung der Patienten gewährleistet werden.
Angestellte im Krankenhaus (Symbolbild): Derzeit werden mehr Menschen mit schweren Atemwegserkrankungen eingeliefert. (Quelle: IMAGO)
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Das RKI meldet immer mehr schwere Fälle von Atemwegserkrankungen und Klinikeinweisungen. Die Corona-Winterwelle lässt noch auf sich warten.

Nach zwei Wintern mit weniger Erkältungs- und Grippeviren im Zuge der Corona-Pandemie sind in Deutschland derzeit außergewöhnlich viele Menschen wieder davon betroffen. "Die Anzahl der Krankenhauseinweisungen mit schwerer akuter Atemwegsinfektion liegt insgesamt auf einem hohen Niveau, vergleichbar zum Wertebereich auf dem Höhepunkt früherer Grippewellen", schreibt das RKI in seinem Covid-19-Wochenbericht von Donnerstagabend.

Unterdessen ist ein Beginn der befürchteten Corona-Winterwelle in diesen Daten bisher nicht sicher ablesbar. Das RKI schreibt zwar von einer Zunahme der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz in der vergangenen Woche im Vergleich zur Vorwoche um acht Prozent. Ob es sich dabei um einen Trend handelt, könne aber noch nicht abschließend bestätigt werden. Zuletzt lagen die Werte längere Zeit auf ähnlichem Niveau.

In Deutschland stieg nach Angaben des Robert Koch-Instituts die Zahl der bekannten Infektionen um 35.826 auf über 36,7 Millionen. Das sind 5406 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 30.420 verzeichnet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 219,9 von 214,2 am Vortag. Das RKI meldete 167 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die bekannte Gesamtzahl liegt damit bei 158.851.

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Zahlen über dem Wert der Vorjahre

Das RKI unterstreicht, dass für vorherige Woche eine Zahl von insgesamt 9,5 Millionen akuten Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung angenommen werde – das sei über dem Niveau der Vorjahre zum Höhepunkt schwerer Grippewellen. Die Zahl der Arztbesuche wegen Atemwegserkrankungen wird auf zwei Millionen geschätzt – so viel wie "sonst nur in Spitzenwochen starker Grippewellen". Neben verstärktem Transmissionsgeschehen könne der Wert aber auch damit zusammenhängen, dass Menschen bereits mit milden Symptomen zum Arzt gehen, hieß es.

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Bei rund 330 stichprobenartig untersuchten Patientenproben aus Arztpraxen zeigte sich, dass vorrangig Grippe, das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) und "zu einem geringeren Teil" Corona vorkamen. Das vollständige Geschehen lässt sich kaum erfassen.

Die Grippewelle in Deutschland hat dieses Mal früh begonnen: nach RKI-Definition in der Woche bis 30. Oktober. In den beiden Wintern zuvor waren Wellen wegen der Pandemie und den dagegen getroffenen Maßnahmen weitgehend ausgeblieben. Experten befürchteten daher mehr anfällige Menschen in der Bevölkerung. Der Höhepunkt von Grippewellen wird normalerweise oft nach dem Jahreswechsel verzeichnet. Der Verlauf einer Saison gilt als schwer vorherzusehen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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