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Ist der Halle-AttentÀter nur eingeschrÀnkt schuldfÀhig?

Von dpa, ds

Aktualisiert am 23.10.2019Lesedauer: 1 Min.
Beamte der Bundespolizei eskortieren den TatverdÀchtigen von Halle, Stephan B., in Karlsruhe aus dem Hubschrauber zu einer Anhörung vor der Generalbundesanwaltschaft.
Beamte der Bundespolizei eskortieren den TatverdÀchtigen von Halle, Stephan B., in Karlsruhe aus dem Hubschrauber zu einer Anhörung vor der Generalbundesanwaltschaft. (Quelle: /Reuters-bilder)
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Zwei Menschen hat der AttentĂ€ter von Halle bei seinem Anschlag ermordet. Doch ist Stephan B. ĂŒberhaupt schuldfĂ€hig? Das soll nun ein Gutachten klĂ€ren.

Der Generalbundesanwalt will ĂŒber Stephan B, den AttentĂ€ter von Halle, ein psychologisches Gutachten erstellen lassen. Das berichten "WDR", "NDR" und "SĂŒddeutsche Zeitung". Darin soll geprĂŒft werden, ob eine eingeschrĂ€nkte SchuldfĂ€higkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung bei dem 27-JĂ€hrigen vorliegt.

Die Ermittler konnten zu Beginn der Woche auch erstmals die Mutter des TÀters vernehmen. B. wohnte bei ihr, die Ermittler erhoffen sich so Hinweise auf seine Radikalisierung. Zuvor soll die Frau unter Schock gestanden haben und nicht vernehmungsfÀhig gewesen sein.

  • Extremismus-Forscherin: "Halle-TĂ€ter war eingebettet in grĂ¶ĂŸere Netzwerke"
  • Plakate in der TĂŒrkei warnten: Keine Juden und Christen als Freunde


Am 9. Oktober hatte B. schwer bewaffnet versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Als sein Plan misslang, erschoss er auf der Straße eine 40 Jahre alte Frau und kurz darauf einen 20-JĂ€hrigen in einem Döner-Imbiss. Der 27-jĂ€hrige TĂ€ter ist in Untersuchungshaft und gibt ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv zu.

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