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Deutsche fordern Abzug der US-Atombomben

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 05.12.2017Lesedauer: 1 Min.
Mit einer Atombomben-Attrappe forderten maskierte Aktivisten am 13.11.2017 den Stopp der nuklearen Aufrüstung und den Abzug der Atomwaffen aus Büchel (Rheinland-Pfalz).
Mit einer Atombomben-Attrappe forderten maskierte Aktivisten am 13.11.2017 den Stopp der nuklearen Aufrüstung und den Abzug der Atomwaffen aus Büchel (Rheinland-Pfalz). (Quelle: Jörg Carstensen/dpa-bilder)
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In den vergangenen Jahren hat die nukleare Bewaffnung wieder an Bedeutung gewonnen. Die Angst vor einem Atomkrieg wird immer größer. Deutsche Bundesbürger fordern einen Abzug der in Deutschland verbliebenen US-Atombomben.

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur befürworteten 61 Prozent der Befragten einen solchen Schritt, während nur 18 Prozent dagegen waren. Jeder dritte Deutsche (32 Prozent) hält einen Atomkrieg innerhalb der nächsten zehn Jahre für wahrscheinlich.


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Die nukleare Bewaffnung hat in den vergangenen Jahren im Zuge des Nordkorea-Konflikts und der Ukraine-Krise wieder an Bedeutung gewonnen. Nach Expertenschätzung sind noch etwa 20 Atombomben auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Büchel stationiert. Im Ernstfall sollen sie von deutschen "Tornado"-Kampfjets abgeworfen werden. SPD-Chef Martin Schulz hat wie auch die Linke und die Grünen im Wahlkampf den Abzug der Waffen mit der vierfachen Sprengkraft der Bomben von Hiroshima gefordert.

Jeder dritte Deutsche hält Atomkrieg für möglich

Eine Mehrheit der Befragten verlangt von der Bundesregierung auch die Unterzeichnung des UN-Vertrags zum Verbot von Atomwaffen. 55 Prozent sind dafür, 23 Prozent dagegen. Der Vertrag war im Juli von 122 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen beschlossen worden. Alle Atommächte und fast alle Nato-Staaten inklusive Deutschland boykottierten die Verhandlungen.

Die Bundesregierung begründet ihre Haltung damit, dass ein solcher Vertrag keinen Sinn macht, solange nicht alle Atommächte beitreten. Sie setzt auf eine schrittweise atomare Abrüstung auf anderen Wegen. Das Anti-Atomwaffen-Bündnis Ican hat sich jahrelang für den Vertrag eingesetzt und erhält dafür an diesem Sonntag den Friedensnobelpreis.

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