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Klimakrise: 2022 war eines der heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen


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2022 war eines der heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen

Von afp, t-online
12.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Hitze in Großbritannien im Sommer 2022: Ohne La Niña wäre es wohl noch heißer gewesen.
Hitze in Großbritannien im Sommer 2022: Ohne La Niña wäre es wohl noch heißer gewesen. (Quelle: Alberto Pezzali/AP/dpa-bilder)
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Die Erderhitzung schreitet voran – trotz des kühlenden Effekts des Wetterphänomens La Niña. 2022 war eines der wärmsten Jahre, die je verzeichnet wurden.

2022 war eines der acht wärmsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Rekordtemperaturen seien "verursacht durch die ständig steigende Treibhausgaskonzentration" in der Atmosphäre, erklärte die Weltmeteorologieorganisation (WMO) am Donnerstag. Die UN-Behörde hatte bereits im vergangenen November vorläufige Daten veröffentlicht, denen zufolge die Durchschnittstemperatur in jedem Jahr seit 2015 höher war als in allen Jahren zuvor.

Verschärft wird die Lage nach Aussage der WMO dadurch, dass die kühlende Wirkung des Wetterphänomens La Niña voraussichtlich in den kommenden Monaten abnehmen wird. Es sei La Niña zu verdanken, dass 2022 "nur" das fünft- bis sechstwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war. Der durch die hohe Treibhauskonzentration verursachte "langfristige Erwärmungstrend" werde aber nicht umgekehrt.

Durchschnittstemperatur bereits 1,14 Grad höher

Es werde "zunehmend wahrscheinlich", dass das 2015 auf der UN-Weltklimakonferenz in Paris von den Staaten der Welt vereinbarte Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, "zeitweise überschritten" werde, erklärte die WMO weiter. Im Zeitraum zwischen 2013 und 2022 lag die Durchschnittstemperatur demnach bereits um 1,14 Grad über dem Niveau der vorindustriellen Zeit zwischen 1850 und 1900.

Klimaforscher warnen eindringlich vor einem Überschreiten des 1,5-Grad-Ziels – denn schon bei diesem Wert drohen immer häufigere und heftigere Extremwetterereignisse wie Dürren oder Überschwemmungen. Mit jedem Zehntel Grad mehr steige die Wahrscheinlichkeit solcher Katastrophen.

Grundlage der WMO-Aussage waren die Datensätze der sechs führenden internationalen Wetterbeobachtungsinstitute – darunter das europäische Erdbeobachtungsprogramm (C3S) und die US-Klimabehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA).

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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