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Gambia: 66 Kinder an verunreinigtem Hustensaft gestorben – WHO warnt


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66 Kinder in Gambia offenbar an Hustensaft gestorben – WHO warnt

Von t-online
Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Hustensaft (Symbolbild): In Gambia sind 66 Todesfälle von Kindern mit einem verunreinigten Hustensaft in Verbindung gebracht worden. (Quelle: McPHOTO via www.imago-images.de)
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Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einem verunreinigten Hustensaft eines indischen Pharmaunternehmens. 66 Kinder sollen in Gambia daran gestorben sein.

In Gambia sind 66 Kinder möglicherweise durch einen Hustensaft gestorben, berichtet die US-amerikanische Nachrichtenseite Bloomberg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt davor, dass die Charge des Husten- und Erkältungssirups einer indischen Firma auch in anderen Ländern im Umlauf sein könnten.

Der Hustensaft wurde von der indischen Firma Maiden Pharmaceuticals Ltd. herausgegeben und steht im Verdacht, bei Kindern im westafrikanischen Gambia akute Nierenverletzungen ausgelöst zu haben, sagte WHO Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Bei vier der verunreinigten Produkte wurden bei einer Laboranalyse laut WHO "inakzeptable Mengen" Diethylenglykol und Ethylenglykol festgestellt. Die WHO kündigte weitere Untersuchungen mit dem Pharmaunternehmen und den indischen Aufsichtsbehörden an. Die Länder sollen die Medikamente vom Markt nehmen.

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Verwendete Quellen
  • bloomberg.com: Cough Syrup Linked to 66 Gambian Deaths May Be in Other Countries, WHO Warns (englisch)
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