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Schon ein Dutzend Schiffe im Rhein festgefahren

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Frachter ist auf dem Rhein bei Mannheim festgefahren, aufgenommen am 13.10.2016.
Ein Frachter ist auf dem Rhein bei Mannheim festgefahren, aufgenommen am 13.10.2016. (Quelle: /dpa-bilder)
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Der Rhein hat derzeit enormes Niedrigwasser. In Duisburg etwa zeigte der Pegel am Donnerstag 2,17 Meter - ein normaler Wert liegt dort bei circa 4,33 Meter. Das Niedrigwasser hat auch Folgen f├╝r die Rheinschiffer. Von etwa einem Dutzend festgefahrener Schiffe in den vergangenen 14 Tagen berichtete die Polizei in Duisburg.

Zwar gelten September, Oktober und November als typische Niedrigwassermonate. "Aber wenn man den aktuellen Wert mit denen der letzten 20 bis 30 Jahre vergleicht, ist es schon ein sehr niedriger Wasserstand", sagte Jan B├Âhme, Gew├Ąsserkundler beim Wasserstra├čen- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein. "Seit Juli geht es kontinuierlich abw├Ąrts." Bis zum Wochenende sei keine Besserung in Sicht, sagte B├Âhme.

Schiffer m├╝ssen entscheiden, ob sie fahren

Die Tiefstmarke des Rheins in j├╝ngerer Vergangenheit stammt laut B├Âhme aus 2003, dem Rekord-Niedrigwasserjahr. "Damals stand der Pegel in Ruhrort bei 1,74 Meter", sagte B├Âhme dem Online-Portal "Der Westen". Doch selbst damals wurde der Rhein als Wasserstra├če nicht offiziell gesperrt. "Ein Schiffer muss immer in eigener Verantwortung entscheiden, ob er fahren kann oder nicht", stellte B├Âhme klar.

Ausgangspunkt f├╝r Pegel-Messungen ist nicht der Grund des Gew├Ąssers, sondern der sogenannte Pegel-Nullpunkt. Er wird in der Regel knapp unterhalb des bis dahin niedrigsten Wasserstandes festgelegt. Der Pegelstand gibt also nicht die gesamte Tiefe eines Gew├Ąssers an.

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