Sie sind hier: Home > Panorama >

Alarm auf Mallorca: Giftige Qualle "Portugiesische Galeere" gesichtet

...

Gefahr im Wasser  

Alarm auf Mallorca: Giftige Qualle vor Palma gesichtet

24.05.2018, 13:49 Uhr | dpa

Alarm auf Mallorca: Giftige Qualle "Portugiesische Galeere" gesichtet. Die sogenannte Portugiesische Galeere an einer Küste vor Kuba: Eigentlich sind die giftigen Quallen gar nicht im Mittelmeer heimisch. (Archivbild) (Quelle: dpa/Jürgen Schwenkenbecher/picture alliance)

Die sogenannte Portugiesische Galeere an einer Küste vor Kuba: Eigentlich sind die giftigen Quallen gar nicht im Mittelmeer heimisch. (Archivbild) (Quelle: Jürgen Schwenkenbecher/picture alliance/dpa)

Unweit eines beliebten Strandes auf Mallorca wurde eine tote Giftqualle entdeckt. Die meterlangen Tentakel der Portugiesischen Galeere sind extrem gefährlich, Behörden prüfen ein Badeverbot.

Quallenalarm kurz vor Sommerbeginn auf Mallorca: Vor der Küste der Inselhauptstadt Palma ist in der Nähe des beliebten Strandes Ciudad Jardin ein totes Exemplar der äußerst giftigen Quallenart Portugiesische Galeere (Physalia physalis) gefunden worden. Das schrieb der Notdienst der Balearen auf Twitter.

Die Regionalregierung der spanischen Inseln teilte mit, man führe in dieser Sache schon seit Wochen Untersuchungen durch, nachdem Exemplare der Portugiesischen Galeere bereits vor der Küste der Balearen-Inseln Ibiza und Formentera sowie in anderen Bereichen des Mittelmeeres gesichtet worden seien.

Der Notdienst der Balearen bat Badegäste um äußerste Vorsicht. Nach einem Bericht der Zeitung "Diario de Mallorca" prüft die Stadtverwaltung von Palma die Verhängung eines Badeverbots. Das sei aber von weiteren Sichtungen abhängig, hieß es.

In Alicante denken Experten über Netze zum Schutz der Badegäste nach

Erst vergangene Woche waren in Alicante im Osten Spaniens ebenfalls Portugiesische Galeeren angespült worden. Daraufhin wurden Strände auf einer Länge von über 100 Kilometern gesperrt. Die Behörden erwägen dort nun den Einsatz von Netzen und Drohnen, um zu verhindern, dass die Tiere an die Küste gelangen.

Die Portugiesische Galeere ist nicht im Mittelmeer heimisch. Die gesichteten Exemplare wurden nach Vermutung von Experten durch starke Strömungen vom Atlantik durch die Straße von Gibraltar an die Küste Spaniens gespült.

Die langen Tentakel können kleine Fische töten

Die Portugiesische Galeere ist eine Quallenart, die aus einer Kolonie voneinander abhängiger Polypen besteht. Die bläulich schimmernden Tiere haben teils meterlange Tentakel. Ihr Gift kann kleinere Fische töten, Menschen im Normalfall jedoch nicht. Der Kontakt mit dieser Quallenart kann extreme Schmerzen verursachen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Prepaid: 12 Wochen zum Preis von 4 Wochen
jetzt bestellen bei der Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018