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A380 aus München muss umdrehen – Rauch im Frachtraum

  • Lars Wienand
Von B. Bethscheider, N. Rippich, L. Wienand

Aktualisiert am 23.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein A380 in der Luft: Eine Lufthansa-Maschine musste über dem Atlantik umdrehen.
Ein A380 in der Luft: Eine Lufthansa-Maschine musste über dem Atlantik umdrehen. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Rauch an Bord eines A380 der Lufthansa: Über dem Atlantik nahm die Reise für Passagiere und Crew einen ganz anderen Verlauf als geplant.

Ein A380 von der Lufthansa auf dem Weg von München nach Miami musste am Donnerstag über dem Atlantik umdrehen. Die Crew des Flugs LH 460 hatte nach rund zwei Stunden Flugzeit einen Luftnotfall erklärt. 266 Passagiere und Crewmitglieder standen vor ungewissen Stunden.

Auf Nachfrage von t-online.de gab die Lufthansa an, dass es im Frachtraum eine Feuermeldung gegeben hatte. Durch diesen Alarm wurde ein Löschvorgang ausgelöst, der das Problem anscheinend beheben konnte. Deshalb landete die Maschine dann auch nicht in Paris, wie es nach der Notfallmeldung zunächst geplant war. Sie flog zurück bis nach München, wo auch bessere Wartungsmöglichkeiten bestehen. Dort landete der Riesen-Airbus sicher.

In München wurde laut Lufthansa der Laderaum ausgeräumt und geprüft, ob es wirklich einen Brand gegeben hatte, oder ob es sich bei der Feuermeldung um einen technischen Defekt handelte. Ein Sprecher bestätigte t-online.de, dass der Alarm ausgelöst wurde, weil es bei einem Heizlüfter im Frachtraum des Flugzeugs zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Der automatisierte Löschvorgang der Bordtechnik beendete das Problem offenbar. Zu einem offenen Feuer an Bord sei es deswegen nicht gekommen.

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Von Lars Wienand
Deutsche Lufthansa
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