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Witte: Jugendliche nach dem Shisha-Rauchen auf der Intensivstation

Vergiftung mit Kohlenmonoxid  

Jugendliche nach dem Shisha-Rauchen auf der Intensivstation

11.02.2020, 16:14 Uhr | AFP

Witte: Jugendliche nach dem Shisha-Rauchen auf der Intensivstation. Eine Wasserpfeife mit brennender Kohle: In den sogenannten Shishas wird meist Tabak mit Fruchtaromen geraucht.  (Quelle: Getty Images)

Eine Wasserpfeife mit brennender Kohle: In den sogenannten Shishas wird meist Tabak mit Fruchtaromen geraucht. (Quelle: Getty Images)

Drei junge Leute in Witten zeigten nach dem Rauchen einer Wasserpfeife in einem geschlossenen Raum Vergiftungserscheinungen – sie mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Beim Rauchen einer Wasserpfeife in einer geschlossenen Garage haben drei Jugendliche im nordrhein-westfälischen Witten Rauchgasvergiftungen davongetragen. Die 15 und 16 Jahre alten Jungen wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Dienstag in Bochum mitteilte. Zwei der Jugendlichen mussten auf der Intensivstation behandelt werden.

Angesichts des Zwischenfalls vom Montagabend warnte die Polizei ausdrücklich vor dem Shisharauchen in geschlossenen Räumen. Durch das Verbrennen von Holzkohle in der Shisha entstehe Kohlenmonoxid. Eine zu hohe CO-Konzentration in der Raumluft könne zu Vergiftungserscheinungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder sogar Bewusstlosigkeit führen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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