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Wetter in Deutschland: Der Winter kommt zurück – aber nur für kurze Zeit

Wetter in Deutschland  

Der Winter kommt zurück – aber nur kurz

Von Tim Blumenstein

17.02.2020, 17:44 Uhr
Wetter: Es bleibt stürmisch und unbeständig

Der Start in die neue Woche war wechselhaft, mit Schauern in ganz Deutschland und Sturmböen im Süden. Auch die kommenden Tage werden unbeständig und stürmisch. Wie das Wetter bei Ihnen wird, sehen Sie im Video. (Quelle: t-online.de)

Zweigeteiltes Deutschland: So wird das Wetter in den kommenden Tagen. (Quelle: t-online.de)


Diese Woche dominieren Wolken und Regen das Wetter. Nach einer kurzen Abkühlung zur Wochenmitte wird das Wochenende wieder milder. Der Rosenmontag könnte stürmisch werden. 

Nach den frühlingshaften Temperaturen am Wochenende startet die neue Woche wieder wechselhaft mit vielen Wolken und Regen. Zur Mitte der Woche feiert der Winter ein Mini-Comeback, danach beruhigt sich das Wetter wieder. "Zur neuen Woche könnte es wieder turbulenter und deutlich windiger werden", prognostiziert Oliver Klein, Wetterexperte der MeteoGroup, im Gespräch mit t-online.de. Wie das Wetter bei Ihnen wird, sehen Sie oben im Video.

Die Woche startet an vielen Orten unbeständig. Im Süden regnet es immer wieder, südlich der Donau auch stärker. In der Schwarzwaldregion wird es gegen Abend ungemütlich, mit kräftigem Regen und teils starken Sturmböen. Örtlich kann es auch schneien. Im Rest des Landes bleibt es trüb und wechselhaft. Örtlich kann es immer wieder regnen. Vereinzelt kann die Sonne herauskommen. Die Temperaturen bleiben mild: In Berlin werden 12, in München 15 Grad erwartet. In Hamburg und Köln zeigt das Thermometer 11 Grad. 

 

Auch am Dienstag bleibt es wechselhaft mit verbreitet Schauern im ganzen Land. "Im Süden und in den Mittelgebirgen kann man sich auf ein paar Sonnenstunden freuen – dort wird es tendenziell am freundlichsten", sagt Klein. Die Temperaturen gehen leicht runter: Frankfurt am Main, Dresden und Stuttgart erwarten 9, Hannover 8 Grad. 

Am Mittwoch feiert der Winter ein Mini-Comeback 

Zur Mitte der Woche bleibt das Wetter durchwachsen mit vielen Wolken und wenig Sonne. Örtlich kann es regnen. In den Mittelgebirgen und in der Alpenregion könnte am Mittwoch der Winter zurückkommen – wenn auch nur kurz. "Die Schneefallgrenze sinkt dort auf 300 bis 500 Meter", sagt Klein. Freundlicher wird es im Westen, dort zeigt sich vereinzelt auch die Sonne. "Vorübergehend wird es wieder kühler", sagt Klein. In Freiburg und Kiel zeigt das Thermometer 6, in München 7 Grad. In Erfurt werden 5 Grad erwartet. 

Am Donnerstag ist Deutschland zweigeteilt. Während der Nordwesten unter einer dichten Wolkendecke liegt und immer wieder mit Regen rechnen muss, bleibt es im Südosten verbreitet trocken. Rostock erwarten 7, Magdeburg und Nürnberg 8 Grad. Am wärmsten wird es im Breisgau mit 11 Grad. 

Am Wochenende wird es wieder wärmer 

Auch am Freitag bleibt es wechselhaft mit dichten Wolken und vereinzelt Sonne. Von Bayern bis zum Saarland wird es ungemütlich und regnerisch. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 10 Grad. 

"Am Samstag erwartet uns ruhiges und mildes Wetter", prognostiziert Klein. Im Süden wird es am freundlichsten. Zudem wird es wieder wärmer. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 13 Grad. 

Nicht ganz so ruhig wird der Sonntag. Der Norden und Osten können sich auf teils längere und sonnige Trockenphasen freuen. Im Rest des Landes bleibt es unbeständig mit verbreitet Regen. 

Turbulenter Wochenstart 

"Spätestens ab Rosenmontag wird es wieder turbulent", sagt Wetterexperte Klein. Schon diese Woche soll es teils sehr windig werden. "Vor allem im Norden und an den Küsten ist die gesamte Woche über mit Sturmböen zu rechnen, aber auch in der Mitte und im Westen weht teils starker Wind." Zur neuen Woche nehme der Wind nochmals zu. "Es könnte wieder richtig stürmisch werden", prognostiziert Klein. 

Generell geht es unbeständig weiter: "Vom Winter werden wir nicht mehr viel sehen", sagt Klein. Stattdessen werde es immer milder. Auch Regen und viel Wind werden uns in den nächsten Wochen weiter begleiten.

Verwendete Quellen:
  • Gespräch mit der Meteogroup

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