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England: Kampf gegen Corona in London – Einblick in eine Intensivstation

Einblick in eine Intensivstation  

Im Video: So kämpfen Ärzte um das Leben von Covid-19-Patienten

09.04.2020, 07:42 Uhr | sle, rtr, nl

Kampf gegen Covid-19: Einblick in eine Intensivstation

Zwölf-Stunden-Schichten, 60 Stunden pro Woche. Mediziner in einem Londoner Krankenhaus kämpfen für das Leben von Covid-19-Patienten. Doch selbst, die Situation nach den Bombenanschlägen in London sei mit dieser nicht vergleichbar, stellt eine Krankenschwester fest. (Quelle: t-online.de)

Eindrückliche Aufnahmen von Medizinern am Limit: So kämpfen Ärzte um das Leben von Covid-19-Patienten. (Quelle: t-online.de)


Zwölf-Stunden-Schichten, 60 Stunden pro Woche: Mediziner in einem Londoner Krankenhaus kämpfen für das Leben von Covid-19-Patienten. Ein Arzt gibt zu, er habe die Situation unterschätzt.

Ärzte und Pflegekräfte kämpfen in einem Londoner Krankenhaus um das Leben von Covid-19-Patienten. Für Mediziner und Patienten ist dies eine absolute Ausnahmesituation. 

In England sind laut dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) über 55.000 Menschen infiziert und über 6.000 Menschen an Covid-19 verstorben. Auch der britische Premierminister Boris Johnson ist an Covid-19 erkrankt und befindet sich auf der Intensivstation. Mehr dazu lesen Sie hier.


Einblicke in eine improvisierte Intensivstation zeigen, dass auch Mediziner in dieser Krise an ihre körperlichen Grenzen kommen. Ein Arzt gibt zu, dass er die Situation zu Beginn unterschätzt hatte.

Wie es vor Ort aussieht, was Ärzte und Patienten sagen, und warum eine Krankenschwester die Corona-Krise schlimmer findet als die Bombenanschläge in London sehen sie oben im Video – oder hier.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters
  • Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC)

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