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Corona: Berliner Ärztin leidet seit neun Wochen an den Folgen der Infektion

Trotz mildem Verlauf  

Ärztin leidet seit neun Wochen unter Corona-Folgen

23.06.2020, 07:17 Uhr | rtr, ssp

Trotz milden Verlaufs: Ärztin berichtet von Langzeit-Beschwerden

Atemnot, Lungenversagen und Tod - all das kann die Folge von einer Infektion mit dem Coronavirus sein. Doch auch ein milder Verlauf kann manche Betroffene lange beschäftigen, wie der Fall einer Berliner Ärztin zeigt. (Quelle: Reuters)

"Ich hatte sogar beim Essen Luftnot": Der Fall einer Berliner Ärztin zeigt, wie schwer die Folgen einer Corona-Infektion trotz mildem Verlauf sein können. (Quelle: Reuters)


Atemnot, Lungenversagen und Tod – das können die Folgen einer Corona-Erkrankung sein. Doch auch ein milder Verlauf kann manche Betroffene lange beschäftigen, wie der Fall einer Berliner Ärztin zeigt.

Die Berliner Assistenzärztin Xiana Yago hat sich im April mit dem Coronavirus infiziert. Ihre Covid-19-Erkrankung nahm eigentlich einen milden Verlauf. Dennoch kämpft die 36-Jährige auch neun Wochen später noch mit den Folgen. 

Immer wieder wurde die Medizinerin gesundheitlich zurückgeworfen. Und das, obwohl sie nicht zur Risikogruppe gehört. Wie sich ihr Leben in den letzten neun Wochen durch das Coronavirus verändert hat, erzählt Yago nun im Interview.

Welche Folgen eine Covid-19-Erkrankung trotz mildem Verlauf haben kann, wie Xiana Yago heute ihren Alltag meistert und welche Symptome im Laufe der Zeit auftraten, sehen Sie oben im Video oder, wenn Sie hier klicken.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters

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