HomePolitikCorona-Krise

RKI-Präsident Wieler: Coronavirus "lässt sich nicht ausrotten"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPro-Putin-Protest bei Baerbock-AuftrittSymbolbild für einen TextBurger King verliert GütesiegelSymbolbild für einen TextARD zeigt Quizshow 25 Stunden liveSymbolbild für einen TextNeuer Rekord für TeslaSymbolbild für einen TextVorwürfe gegen Floridas GouverneurSymbolbild für einen Text2.000 Polizisten umstellen KleinstadtSymbolbild für einen TextZDF-Star wieder mit Ex-Freundin liiertSymbolbild für einen TextSo löschen Sie Programme bei WindowsSymbolbild für einen TextAndie MacDowell zeigt ihre grauen HaareSymbolbild für einen TextSeniorenheim wirbt mit Bier um PersonalSymbolbild für einen Watson TeaserMeghan und Harry wollen ausziehen

RKI-Präsident Wieler: Coronavirus "lässt sich nicht ausrotten"

Von dpa
Aktualisiert am 19.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Lothar Wieler: Der RKI-Präsident schaut mit Sorge in die Zukunft.
Lothar Wieler: Der RKI-Präsident schaut mit Sorge in die Zukunft. (Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Auch nach Ende der Pandemie wird das Coronavirus wohl weiterexistieren. Zu diesem Schluss kommt der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler. Doch nicht nur deswegen schaut er mit Sorge in die Zukunft.

Die Menschheit muss sich nach Ansicht des Präsidenten des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, auf ein dauerhaftes Leben mit Corona einstellen. "Ein Virus, das eine Menge Tierarten infizieren kann, das lässt sich nicht ausrotten", sagte Wieler anlässlich des 127. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Stuttgart. Generell müsse man Tierhaltung und Tierhandel in den Griff kriegen, sagte der Tierarzt mit Blick auf die Ausbreitung von Krankheiten. Gerade der illegale Tierhandel sei ein Problem.

Wieler warnte auch vor den Folgen des Klimawandels. Schäden wie Hitzestress, Probleme mit psychosozialer Gesundheit, Hautkrebs nähmen schon jetzt zu, führte er aus. Aber auch von Tieren wie etwa Mücken und Zecken übertragene Krankheiten würden in Folge von veränderten Biotopen und weniger Artenvielfalt häufiger. Probleme erwarte er zudem, wenn der Klimawandel die Versorgung mit Trinkwasser erschwere. Auch eine verminderte Qualität von Badegewässern führte Wieler als Beispiel an. Dies führe etwa zu Magen-Darm-Problemen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neues Institut in Rostock will Pionierarbeit zu Long Covid leisten
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
CoronavirusRKI
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website