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Corona in Deutschland: Mehr als 3.200 Neuinfektionen – Inzidenz sinkt

Mehr als 3.200 Corona-Neuinfektionen  

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 20,8

09.06.2021, 08:05 Uhr | dpa

Corona in Deutschland: Mehr als 3.200 Neuinfektionen – Inzidenz sinkt. Ein Mann unterzieht sich einem Coronatest: In Deutschland sinken die Infektionszahlen weiter. (Quelle: imago images)

Ein Mann unterzieht sich einem Coronatest: In Deutschland sinken die Infektionszahlen weiter. (Quelle: imago images)

Der Inzidenzwert bei den Corona-Infektionen ist weiter leicht gesunken. Wie das RKI meldete wurden innerhalb eines Tages 3.254 Neuinfektionen sowie 107 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus registriert.

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3.254 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 4.917 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Mittwochmorgen mit bundesweit 20,8 an (Vortag: 22,9; Vorwoche: 36,8).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 107 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 179 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.705.942 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.557.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.491 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagnachmittag bei 0,71 (Vortag: 0,76). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 71 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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