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Intensivpfleger über Corona-Alltag: "Trotz Beatmung keine Einsicht"

Harter Corona-Alltag  

Intensivpfleger im Video: "Trotz Beatmung zeigen manche keine Einsicht"

Von Sonja Eichert und Arno Wölk

22.11.2021, 12:50 Uhr
Intensivpfleger: "Trotz Beatmungsschlauch zeigen manche keine Einsicht"

Die vierte Corona-Welle bringt die Intensivstationen schon jetzt an die Grenzen ihrer Kapazität, und es wird wohl noch schlimmer kommen. Wie gehen diejenigen damit um, die dort jeden Tag den Ausnahmezustand erleben? Der Kölner Intensivpfleger Dominik Stark beantwortet die Fragen der t-online-Leser. (Quelle: t-online)

Politiker auf der Intensivstation? "Bloß nicht!": Intensivpfleger Dominik Stark erlebt die Corona-Pandemie an vorderster Front und schildert seine Erfahrungen eindrücklich. (Quelle: t-online)


Die vierte Welle bringt die Intensivstationen an ihre Grenzen. Wie gehen diejenigen damit um, die dort jeden Tag den Ausnahmezustand erleben? Pfleger Dominik Stark stellt sich den Fragen der t-online-Leser.

Die Corona-Lage in Deutschland eskaliert zusehends und sie wird noch schlimmer werden. Die Intensivstationen ächzen unter der Last, immer mehr Patienten müssen in andere Krankenhäuser verlegt werden. Die Angestellten der Kliniken erleben seit über eineinhalb Jahren die Pandemie an vorderster Front: Wie gehen Sie damit um, permanent im Ausnahmezustand zu arbeiten?

Der Kölner Intensivpfleger Dominik Stark stellt sich im Video den Fragen unserer Leser. Er arbeitet als Fachkraft für Intensivpflege und Anästhesie an der Uniklinik Köln, zudem auch in der zentralen Notaufnahme. Außerdem setzt er sich für bessere Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal ein.

Wie er mit Ungeimpften auf seiner Station umgeht, was er dort täglich erlebt und was er sich von der Politik wünschen würde, schildert er hier oder oben im Video.

"Frag mich" ist ein Format von t-online. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Seien es berühmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. Für Vorschläge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: lesermeinung@stroeer.de.

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