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Getötete Familie - langwierige Ermittlungen zur Tatwaffe

Von dpa
Aktualisiert am 10.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Kerzen und Kuscheltiere liegen vor dem Einfamilienhaus in Königs Wusterhausen.
Kerzen und Kuscheltiere liegen vor dem Einfamilienhaus in Königs Wusterhausen. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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K√∂nigs Wusterhausen (dpa) - Im Fall der get√∂teten Familie im brandenburgischen K√∂nigs Wusterhausen sind noch langwierige Ermittlungen notwendig. So m√ľsse noch gekl√§rt werden, ob eine im Haus der Familie gefundene Kurzwaffe auch die Tatwaffe sei, sagte Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon.

"Da muss √ľberpr√ľft werden, ob die Projektile, die wir am Tatort gefunden haben, aus dieser Waffe abgefeuert wurden", erl√§uterte Bantleon. "Diese √úberpr√ľfung braucht etwas Zeit."

Am vergangenen Samstag hatte die Polizei in dem Einfamilienhaus im Ortsteil Senzig f√ľnf Leichen entdeckt - darunter die der drei Kinder im Alter von vier, acht und zehn Jahren. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 40 Jahre alte Vater erst die Kinder und seine gleichaltrige Frau und anschlie√üend sich selbst mit einer Schusswaffe get√∂tet haben. Die Kurzwaffe wurde nach Angaben der Ermittler an einer Stelle gefunden, die zum wahrscheinlichen Ablauf des Geschehens passt. √úber einen Waffenschein verf√ľgten nach den Erkenntnissen weder der Mann noch seine Ehefrau.

Gedenken an die Toten

Am Donnerstagabend hatten Kirche, Vertreter der Stadt und Anwohner in der Kirche von Senzig der Toten gedacht. "Nach einer Tat, die uns fassungslos zur√ľckl√§sst, bot die Andacht im Kirchgemeindehaus Senzig den Raum, zusammenzukommen und gemeinsam das Erlebte zu verarbeiten", sagte B√ľrgermeisterin Michaela Wiezorek (parteilos) dazu am Freitag. Sie rief B√ľrger und die gesamte √Ėffentlichkeit auf, die Tat nicht zu instrumentalisieren: "Es ist jetzt wichtig, aufeinander zuzugehen, zuzuh√∂ren und uns gemeinsam gegen jede Form von Gewalt zu stellen."

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Abschiedsbrief gefunden

Die Fahnder hatten in dem Einfamilienhaus einen Abschiedsbrief des Vaters gefunden. Darin teilte der Berufsschullehrer seine Sorge vor einer Verhaftung mit, weil er das Impfzertifikat seiner Frau habe f√§lschen lassen. Auch habe er bef√ľrchtet, man werde ihm die Kinder wegnehmen. Diese Vorstellungen des Mannes hatte Oberstaatsanwalt Bantleon als "v√∂llig verquer" bezeichnet. Der 40-J√§hrige war weder polizeilich bekannt, noch war die Familie beim Jugendamt aufgefallen. "Eine Haftstrafe bei einem Erstt√§ter, das ist v√∂llig undenkbar. Ebenso die Wegnahme der Kinder", sagte Bantleon.

Der Arbeitgeber der Frau, die Technische Hochschule Wildau, hatte ihr nach dpa-Informationen eine Frist f√ľr eine Stellungnahme zu ihrem Impfnachweis gesetzt, nachdem Unstimmigkeiten aufgefallen waren. Auch die Hochschule gedachte auf ihrer Webseite der get√∂teten Mitarbeiterin: "Wir verlieren eine langj√§hrige, sehr gesch√§tzte Kollegin. Ihre lebensfrohe Art wird stets in unserer Erinnerung bleiben."

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