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Schweres Erdbeben erschüttert Mittelitalien

Von afp
Aktualisiert am 09.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Pescara del Tronto nach dem Erdbeben 2016: Im August 2016 waren fast 300 Menschen bei einem Erdbeben in den Regionen Marken, Umbrien und Latium ums Leben gekommen.
Pescara del Tronto nach dem Erdbeben 2016: Im August 2016 waren fast 300 Menschen bei einem Erdbeben in den Regionen Marken, Umbrien und Latium ums Leben gekommen. (Quelle: Ulysses via www.imago-images.de/imago-images-bilder)
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In Italien kam es am Mittwochmorgen zu einem Erdbeben in der Adria. Die Erschütterungen waren bis in die Hauptstadt zu spüren.

Ein Erdbeben der Stärke 5,7 in der Adria hat am Mittwochmorgen die Region Marken in Mittelitalien erschüttert. Wie das italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie mitteilte, ereignete sich das Beben kurz nach 7 Uhr in einer Tiefe von acht Kilometern vor der italienischen Adriaküste. Wenige Minuten später gab es ein Nachbeben der Stärke 4,0. Die Erschütterungen waren bis in die Hauptstadt Rom zu spüren.

In vielen Orten rannten die Menschen in Panik auf die Straße. "Wir haben bisher weder Anfragen für Rettungseinsätze noch Meldungen über Schäden erhalten", erklärte die italienische Feuerwehr auf Twitter. Vorsichtshalber wurden aber in der gesamten Region die Schulen geschlossen und Züge gestrichen, wie die Regionalbehörden mitteilten.

Das Büro von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte, die Regierungschefin stehe in ständigem Kontakt mit der Katastrophenschutzbehörde und dem Regierungschef der Region Marken.

In Italien treffen die eurasische und die afrikanische tektonische Platte aufeinander, wodurch das Erdbebenrisiko besonders hoch ist. Im Sommer 2016 waren fast 300 Menschen bei einem Erdbeben in den Regionen Marken, Umbrien und Latium ums Leben gekommen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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