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Mann schwebt in Lebensgefahr

Von dpa
Aktualisiert am 17.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Rettungswagen ist mit eingeschaltetem Blauchlicht im Einsatz
Ein Rettungswagen ist mit eingeschaltetem Blauchlicht im Einsatz. (Quelle: Boris Roessler/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Ein Mann sticht einen 53-Jährigen in Bergen auf Rügen nieder. Der Täter flieht, das Opfer kommt schwer verletzt in ein Krankenhaus. Wenig später nimmt die Polizei den mutmaßlichen Täter in dessen Wohnung fest.

Ein 53-jähriger Mann ist in einem Park in Bergen auf Rügen niedergestochen und schwer verletzt worden. Der Polizei zufolge kam der Täter am Samstagnachmittag aus einem Discounter, fing einen Streit an und zog ein Messer aus der Innentasche seiner Jacke. Damit stach er dem 53-Jährigen mehrmals in den Oberkörper.

Danach flüchtete er vom Tatort. Das Opfer schleppte sich in den Discounter und brach dort zusammen. Sanitäter brachten den schwer verletzten Mann ins Krankenhaus. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte schwebt der Mann in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte.

Staatsanwaltschaft: Täter und Opfer kennen sich

Weil mehrere Zeugen den mutmaßlichen Täter kannten, konnten die Einsatzkräfte wenig später einen 33 Jahre alten Mann in seiner Wohnung festnehmen. Am Sonntag wurde der Deutsche einem Haftrichter vorgeführt. Der ordnete Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags an. Der 33-Jährige sitzt nun im Gefängnis.

Zum Hintergrund des Angriffs machten die Behörden zunächst keine Angaben. Opfer und mutmaßlicher Täter seien nicht miteinander verwandt, sagte ein Sprecher dazu. "Die kennen sich, aber befreundet sind sie definitiv nicht."

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