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US-Polizei: Mutmaßlicher Todesschütze plante weiteren Angriff


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US-Polizei: Mutmaßlicher Parade-Schütze plante weiteren Angriff

Von afp
07.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Polizist geht an niedergelegte Blumen am Highland Park vorbei (Archivbild): Der festgenommene Mann soll eine weitere Tat geplant haben, so die Polizei.
Ein Polizist geht an niedergelegte Blumen am Highland Park vorbei (Archivbild): Der festgenommene Mann soll eine weitere Tat geplant haben, so die Polizei. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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Der mutmaßliche Todesschütze bei einer Parade nahe Chicago hatte offenbar mehr im Sinn. Die Polizei in Richmond vereitelte derweil eine ähnliche Tat.

Der wegen des Blutbads in einem Chicagoer Vorort festgenommene junge Mann hatte offenbar einen weiteren Angriff geplant. Er habe die Tat in Highland Park am US-Nationalfeiertag gestanden und zudem angegeben, "ernsthaft erwogen" zu haben, nach der Flucht weitere Menschen zu töten, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Dem 21-Jährigen droht wegen siebenfachen Mordes und voraussichtlich weiterer Anklagepunkte lebenslange Haft.

Der mutmaßliche Täter hatte nach Überzeugung der Ermittler am Montag mit einem Gewehr mit hoher Durchschlagskraft das Feuer auf die Zuschauer einer Parade in Highland Park im Bundesstaat Illinois eröffnet. Den Ermittlern zufolge gab er vom Dach eines Geschäftsgebäudes aus mehr als 70 Schüsse ab und tötete mindestens sieben Menschen. Mehr als 35 weitere wurden verletzt.

Noch immer Suche nach einem Motiv

Dem Polizeisprecher zufolge bestätigte der Festgenommene die Ermittlungsergebnisse. Anschließend sei er in die Stadt Madison in Wisconsin gefahren, wo er einen weiteren Angriff verüben wollte, sagte er demnach der Polizei. Sein Motiv blieb hingegen weiter unklar. Es gebe keine Hinweise auf ein rassistisches oder religiöses Motiv, hatte es zuvor geheißen.

Der 21-jährige mutmaßliche Todesschütze hatte die Tat den Ermittlern zufolge seit Wochen geplant. Der an Hals und Gesicht tätowierte junge Mann hatte sich am Tag des Angriffs als Frau verkleidet, um seine Identität zu verschleiern und leichter fliehen zu können.

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Er wurde schließlich Stunden später nach fieberhafter Fahndung und einer kurzen Verfolgungsjagd im Auto seiner Mutter festgenommen. In dem Fahrzeug wurde ein zweites Gewehr gefunden. Beide Waffen hatte er laut Polizei legal erworben.

Polizei vereitelte Angriff in weiterer Stadt am Nationalfeiertag

Die Polizei in Richmond im US-Bundesstaat Virginia hat nach eigenen Angaben einen weiteren Schusswaffen-Angriff auf Feierlichkeiten zum US-Unabhängigkeitstag vereitelt. Ein 38-Jähriger und ein 52-Jähriger seien festgenommen worden, sagte Richmonds Polizeichef Gerald Smith am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Zwei Sturmgewehre, eine Pistole und 223 Schuss Munition seien beschlagnahmt worden.

Die Absicht der beiden Männer sei gewesen, das Feuer auf die Menge bei den Feierlichkeiten in Richmond am vergangenen Montag zu eröffnen, sagte Smith. "Wir wissen nicht, was ihr Motiv war." Die Polizei sei durch einen Tipp aus der Bevölkerung alarmiert worden. "Ein Anruf hat am 4. Juli zahlreiche Leben gerettet."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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