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Wetter in Deutschland: Erneute Unwettergefahr im Süden


Wetterausblick
Große Unwettergefahr im Süden

Von t-online
07.06.2024Lesedauer: 2 Min.
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Die nächste Unwetterlage rollt an: Wetterkarten zeigen, wo es besonders kracht. (Quelle: t-online)
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Südlich der Donau besteht Unwettergefahr. Ansonsten zeigt sich das Wetter wechselhaft. Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

Es erwartet uns ein Wochenende mit wechselhaftem Wetter und möglichen Unwettern im Süden. In anderen Teilen des Landes kann es hingegen freundlich, aber etwas kühler werden. Südlich der Donau besteht am Wochenende eine große Unwettergefahr durch länger anhaltende Regenfälle und eingelagerten Gewittern.

Am Samstag zeigt sich die Sonne besonders im Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordbayern und Thüringen. Allerdings verdichten sich anderswo die Wolken und insbesondere im Süden könnten schauerartige Regenfälle und Gewitter auftreten. Diese könnten vor allem in den Alpenregionen länger anhalten und somit Unwetterpotenzial haben. Auch der Nordwesten bleibt nicht ganz trocken – hier ziehen vereinzelt Schauer auf, allerdings weniger intensiv als im Süden. Die Temperaturen variieren je nach Region: Im Nordwesten werden etwa 15 Grad erreicht, während es im Süden sommerlicher zugeht mit Spitzenwerten von bis zu 27 Grad, berichtet das Wetterportal Wetter.com.

Der Sonntag bringt vor allem südlich einer Linie zwischen Freiburg und Passau weitere Regenschauer mit sich – teils wieder unwetterartig. Mittig über Deutschland wird es hingegen freundlicher und auch im Norden können einige Regenschauer erwartet werden. Die Temperaturen bleiben ähnlich wie am Samstag: Im Norden liegen sie bei 14 bis 16 Grad, während sie im Süden lokal bis auf 24 Grad klettern.

Mit Beginn der neuen Woche lassen die Regenfälle im Süden allmählich nach. Der Wetterverlauf bleibt wechselhaft und tendenziell kühler. Allerdings ist die genaue Prognose für den Wochenstart noch unsicher, da Hinweise auf ein neues Tiefdruckgebiet vorliegen. Seine genaue Zugbahn, welche entscheidend für die Regenschwerpunkte ist, lässt sich jedoch noch nicht bestimmen. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass vor allem der äußerste Südosten und Osten betroffen sein könnten. Generell wird die kommende Woche voraussichtlich eher unterdurchschnittliche Temperaturen bringen – sofern es länger regnet, könnten diese sogar nur zwischen 10 und 15 Grad liegen.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Wetterbriefing von wetter.com
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