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Stephen Hawking warnt vor künstlicher Intelligenz

Von t-online
Aktualisiert am 04.12.2014Lesedauer: 1 Min.
Stephen Hawking macht sich Gedanken um die Zukunft der Menschheit.
Stephen Hawking macht sich Gedanken um die Zukunft der Menschheit. (Quelle: dpa-bilder)
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Überflügelt die künstliche Intelligenz in absehbarer Zeit den Menschen? Ja, sagt Astrophysiker Stephen Hawking. "Die Menschen können damit bald nicht mehr konkurrieren und werden überholt", sagte er der "Financial Times".

"Der Fortschritt der künstlichen Intelligenz könnte das Ende der Menschheit bedeuten", zitierte ihn zudem die BBC. Hawking warnt deshalb vor einer "technischen Katastrophe".


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Als Beispiel nennt Hawking die gentechnischen Eingriffe ins Erbgut. Computerwesen und Roboter seien dabei zehnmal so schnell wie die biologische Evolution. "Damit können die Menschen nicht mithalten."

Menschen sollen sich in den Weltraum ausbreiten

Zwar bewundert der unter der Muskelkrankheit ALS leidende Wissenschaftler die technische Entwicklung. Sie könne dem Menschen aber irgendwann bedrohlich werden und ihn sogar von der Erde verdrängen.

Die Menschheit solle sich eine andere Bleibe suchen, rät der 72-Jährige. "Wenn wir eine langfristige Zukunft als Menschen haben wollen, müssen wir unseren Horizont erweitern und uns in den Weltraum ausbreiten, durchaus auch jenseits unseres eigenen Sonnensystems."

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