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"Gewisse Brisanz": Viktoria Berlin plant zweigleisig

Von dpa
Aktualisiert am 26.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Fußball
Spielbälle liegen auf dem Rasen. (Quelle: Swen Pförtner/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der Abstiegskampf in der dritten Fußball-Liga erschwert für Viktoria Berlin die Planungen für die kommende Saison. Durch die Ungewissheit über die Ligazugehörigkeit habe die Vorbereitung auf die neue Spielzeit "eine gewisse Brisanz", sagte Viktorias Sportdirektor Rocco Teichmann der Deutschen Presse-Agentur. Der Aufsteiger hat es durch die beiden Niederlagen gegen Duisburg und in Würzburg verpasst, sich in eine bessere Ausgangsposition zu bringen und liegt nur noch einen Zähler vor den Abstiegsplätzen.

Probleme bei der Lizenzierung erwartet der 36-Jährige dabei nicht: "In der Regionalliga hätten wir gar keine Probleme, für die dritte Liga bekämen wir Auflagen, die wir lösen müssen." So müsste im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark - wie vom DFB vorgeschrieben - eine Rasenheizung installiert werden. Angesichts der Umbaupläne für das Stadion hofft Teichmann darauf, dass der DFB die selbst geforderte Nachhaltigkeit umsetzt und auf den geforderten Einbau zunächst verzichtet.

Größere Probleme könnte das Thema "Ausfallstadion" bereiten. Wie im vergangenen Jahr schaut Viktoria mit dem Senat nach Alternativmöglichkeiten. "Da geht es um Themen, ob man punktuell Spiele im Ausfallstadion durchführt oder die gesamte Spielzeit. Diese Fragen überraschen mich nicht mehr", sagte Teichmann. Vor der aktuellen Saison hatte Viktoria auch lange nach einem Stadion gesucht, ehe im Dialog mit dem Senat das eigentlich geschlossene große Stadion im Jahn-Sportpark wieder geöffnet wurde.

In der kommenden Saison könnten sogar zwei Drittliga-Vereine an der Cantianstraße spielen, sollte der BFC Dynamo aufsteigen und Viktoria die Klasse halten. "Über die Qualität des Rasens würden wir und der BFC nicht erfreut sein", sagte Teichmann.

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