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Schüsse bei Überfall auf Geldtransporter in Berlin

Von t-online, yer

Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Werttransporter steht bei einem Polizeieinsatz im Berliner Bezirk Wilmersdorf in der Uhlandstraße vor einer Postbankfiliale: Bei dem Überfall fielen Schüsse.
Ein Werttransporter steht bei einem Polizeieinsatz im Berliner Bezirk Wilmersdorf in der Uhlandstraße vor einer Postbankfiliale: Bei einem Überfall fielen Schüsse. (Quelle: Christoph Soeder/dpa)
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In Berlin-Wilmersdorf wurde ein Geldtransporter überfallen. Dabei wurden Menschen verletzt, die Tatverdächtigen sind auf der Flucht.

In der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf haben Unbekannte am Mittwoch einen Geldtransporter überfallen. Das bestätigte eine Polizeisprecherin gegenüber t-online. Andere Medien hatten zuvor übereinstimmend von einem Banküberfall berichtet.

Der Überfall habe sich gegen 11.15 Uhr vor einer Postbank-Filiale ereignet, sagte die Sprecherin. Dabei seien mehrere Personen verletzt worden. Diese würden medizinisch betreut. Die Tatverdächtigen seien flüchtig. Ein Sprecher der Berliner Feuerwehr bestätigte, dass vier Personen verletzt wurden. Drei davon seien in Krankenhäuser gebracht worden, eine davon mit einer Kopfverletzung.

Überfall in Berlin: Täter flüchten mit Beute in Fahrzeug

Eine weitere Polizeisprecherin, die sich am Tatort befindet, bestätigte, dass Schüsse gefallen seien. Es sei allerdings noch unklar, ob es sich um eine scharfe Waffe oder eine Schreckschusswaffe gehandelt habe. Unter den vier Verletzten seien ein Wachmann (49) und eine Wachfrau (39) aus dem Transporter und zwei Mitarbeiterinnen (beide 57) der Bankfiliale.

Die mutmaßlichen Täter seien in einem Fahrzeug über die Uhlandstraße in Richtung Mecklenburgische Straße geflüchtet, also nach Süden. Sie hätten Geld erbeutet. Laut Polizei sind 90 Einsatzkräfte rund um den Tatort im Einsatz. Die Fahndungen nach den Verdächtigen liefen auf Hochtouren, ein Helikopter sei nicht im Einsatz.

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Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet Zeugen der Tat, ihre Beobachtungen, Fotos oder Videos auf dem Hinweisportal der Berliner Polizei hochzuladen.

Laut dem "Tagesspiegel" sprach ein Anwohner von "Schüssen, Blut und Schreien". Ein weiterer Anwohner habe berichtet, dass ein Wachmann eine Platzwunde erlitten habe, und eine Wachfrau sei am Arm verletzt. Weiter zitiert der "Tagesspiegel" einen Anwohner, der von drei Männern berichtete, die an dem Überfall beteiligt gewesen seien. Sie seien in einem schwarzen Audi davongefahren.

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Wegen des Polizeieinsatzes ist die Uhlandstraße zwischen Fechnerstraße und Güntzelstraße gesperrt. Die Buslinie 249 wird umgeleitet.

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Ein Kommentar von Yannick von Eisenhart Rothe, Potsdam
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