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Nosferatu-Spinne in Berlin: Etliche Sichtungen gemeldet


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Giftige Nosferatu-Spinne in Berlin gesichtet

Von t-online, yer

08.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Weibliche Zoropsis Spinimana: Die Spinne paart sich im Herbst.
Weibliche Zoropsis Spinimana: Die Spinne paart sich im Herbst und ist deshalb besonders oft zu sehen. (Quelle: Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Dr. Höfer)
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Beim Naturschutzbund werden etliche Sichtungen der giftigen Nosferatu-Spinne in Berlin gemeldet. Die Tiere tauchen an den unterschiedlichsten Orten auf.

Die giftige Nosferatu-Spinne ist auch in Berlin angekommen. Auf einer Seite des Naturschutzbundes (Nabu), wo Nutzer Sichtungen der Tiere melden können, häufen sich die Meldungen in Berlin und Umgebung seit Anfang September. Die erste mit einem Bild dokumentierte Sichtung in dem Portal datiert auf den 31. August.

Nutzerinnen und Nutzer können auf der Seite auch angeben, wo sie die Spinnen gesichtet haben. "Die Spinne saß von Spinnweben gehalten auf unserer Dachterrasse", schreibt etwa eine Frau aus Kreuzberg/Neukölln. Eine Frau aus Marienfelde berichtet, dass sie vergeblich versucht habe, ein vier bis sechs Zentimeter großes Exemplar mit einem Glas zu fangen. "Ein Eimer musste her", schreibt sie.

Nosferatu-Spinne in Berlin: Viele Sichtungen mit Bildern dokumentiert

Andere haben die Spinnen beim Frühstück in der Küche, im Bad oder krabbelnd an einer Gardine bemerkt. Ein Mann aus Mitte berichtet, dass er eine Nosferatu-Spinne mitsamt geöffnetem Kokon zwischen gekauften Weintrauben aus dem Supermarkt entdeckt habe. Ob es sich bei allen dieser Sichtungen tatsächlich um Nosferatu-Spinnen handelte, lässt sich nicht prüfen. Viele davon sind aber bildlich dokumentiert.

Die Nosferatu-Spinne, lateinisch Zoropsis spinimana, ist eigentlich im Mittelmeerraum zu Hause. In diesem Jahr kommt es aber gehäuft zu Sichtungen in Deutschland. Die Tiere beißen ihre Beute wie zum Beispiel andere Spinnen und injizieren dabei Gift. Wenn sie sich von Menschen bedroht fühlen, können sie auch diese beißen. Wirklich gefährlich sind die Bisse in der Regel aber nicht. Sie sind mit Bienenstichen vergleichbar.

Wer eine Spinne entdeckt, sollte Abstand von ihr halten. Wenn sich das Tier in der Wohnung befindet, sollte man es fangen und aussetzen, nicht töten oder verletzen.

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Verwendete Quellen
  • nabu-naturgucker.de: Meldeportal des Naturschutzbundes
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