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Berlin: Polizei durchsucht Shishabar von Ex-Union-Star Karim Benyamina


Mehrere Verstöße aufgedeckt
Polizei durchsucht Shishabar von Ex-Union-Star

Von t-online, jl

02.04.2023Lesedauer: 2 Min.
Einsatzkräfte der Polizei vor dem "Flowers": Es wurden mehrere Verstöße festgestellt.Vergrößern des BildesEinsatzkräfte der Polizei vor dem "Flowers": Es wurden mehrere Verstöße festgestellt. (Quelle: Morris Pudwell)
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Bei einem großangelegten Einsatz hat die Berliner Polizei mehrere Bars durchsucht. Darunter war auch die Shishabar eines ehemaligen Union-Stars.

Die Berliner Polizei hat in der Nacht auf Sonntag die Shishabar eines ehemaligen Union-Spielers durchsucht. Dabei sind wohl mehrere Verstöße entdeckt worden. Die Beamten waren zusammen mit Einheiten des Zolls, des Ordnungsamt und des Finanzamtes im Einsatz. Es wurden drei Bars im Berliner Stadtteilt Charlottenburg-Wilmersdorf durchsucht. Das gab eine Sprecherin der Polizei auf Anfrage von t-online bekannt.

Unter den durchsuchten Lokalen war auch das bekannte "Flowers" in der Kurfürstenstraße. Diese Shishabar gehört dem ehemaligen Union-Spieler Karim Benyamina. Zum einen steht der Name des Ex-Kickers im Impressum der Bar und taucht im Handelsregister im Zusammenhang mit dem "Flowers" auf.

Zum anderen erzählte Benymina freimütig in einem Fan-Interview auf "Transfermarkt.de" von seiner Betätigung nach der Fußballkarriere: "Ich führe derzeit eine Bar am Kudamm, das Flowers Berlin in Halensee, und bin Betreiber dieser Bar."

Berlin: Mehrere Verstöße in Bar von Ex-Unioner

Die Beamten durchsuchten die Bar, als erste in diesem Einsatz, gegen halb neun Uhr Samstagabends. Dabei seien im "Flowers" mehrere Verstöße festgestellt worden, so die Sprecherin der Polizei. Jeweils einen Verstoß gegen das Gesetz über Tabakerzeugnisse, das Jugendschutzgesetz, das Gaststättengesetz und das Glücksspielgesetz sei von den Beamten registriert worden.

In den beiden weiteren Bars, die nach dem "Flowers" durchsucht wurden, hätten die Beamte ähnliche Verstöße registriert. Außerdem seien hier zusätzlich größere Mengen unversteuerter Shishatabak gefunden worden, es habe auch in einem der beiden Lokale Verstöße gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz gegeben.

Der Einsatz war gegen zwei Uhr Sonntagmorgen beendet, insgesamt waren 37 Einsatzkräfte der Polizei im Einsatz, unterstützt von 6 Mitarbeitern des Hauptzollamtes Berlin sowie jeweils drei Mitarbeiter des Finanzamts und des Charlottenburger Ordnungsamts. Die betroffenen Bars konnten nach der Durchsuchung ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Verwendete Quellen
  • Anfrage bei der Berliner Polizei
  • northadata.de
  • transfermarkt.de
  • Website des "Flowers"
  • Reporter vor Ort
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