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1. Mai in Berlin: Eskalation in Kreuzberg – Senat spricht von friedlichem Verlauf


Eskalation in Kreuzberg – Senat spricht von friedlichem Verlauf

Von t-online, yer, cch, pab, jl, nhe

Aktualisiert am 02.05.2023Lesedauer: 8 Min.
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Berlin: Mehr als 12.000 Menschen demonstrierten in der Hauptstadt. (Quelle: Reuters)
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Zum 1. Mai gab es in Berlin zahlreiche Demonstrationen. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Wie verliefen die Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin? Gab es Randale in der Hauptstadt? Alle Entwicklungen lesen Sie im t-online-Newsblog.

8.02 Uhr: Senat zieht positive Bilanz

Die Berliner Polizei hat nach dem Großeinsatz zum 1. Mai von einem "erstaunlich friedlichen" Verlauf der traditionell krawallträchtigen Demonstrationen gesprochen. "Es deutet sich an, dass es seit 1987 der friedlichste Mai war", sagte ein Polizeisprecher am Montagabend kurz vor Mitternacht. Bis zum frühen Morgen kamen nach Angaben der Leitstelle keine nennenswerten Zwischenfälle dazu. Die Polizei meldete neun Festnahmen bei der traditionellen Demonstration linker und linksextremistischer Gruppen am 1. Mai. Ein Polizist sei nach bisheriger Kenntnis verletzt worden, sagte der Sprecher.

Laut eines t-online-Reporters kam es nach der offiziellen Demonstration insbesondere in der Oranienstraße immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Passanten.

7.37 Uhr: Polizist schubst Passant um

Ein auf Twitter veröffentlichtes Video sorgt derzeit für Diskussionen zu der Verhältnismäßigkeit des Einsatzes der Polizei. Zu sehen ist, wie mehrere Beamte in der Oranienstraße auf einen Passanten zugehen. Dieser wird von einem Polizisten zunächst mit Pfefferspray besprüht und anschließend geschubst. Der Passant fällt zu Boden, seine Bierflasche platzt. Eine Anfrage an die Polizei zu dieser Aktion blieb bisher unbeantwortet.

Montag, 1. Mai

22.20 Uhr: Weitere Eskalation in Kreuzberg

In der Oranienstraße in Kreuzberg kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Berliner Nachtschwärmern. t-online-Reporter Jannik Läkamp berichtet, dass Polizisten versucht hätten, einen Teil der Straße zu räumen und die Situation daraufhin wieder eskaliert sei. Die Polizei setze Schlagstöcke ein. Auch er habe Pfefferspray abbekommen.

Hunderte Menschen seien noch vor Ort, demgegenüber ständen geschätzt auch Hundert Polizeikräfte. Aus der Menge würden immer wieder Flaschen auf die Polizei geworfen.

21.38 Uhr: Polizei zieht unter Hassparolen durch die Straßen von Kreuzberg

Noch immer zieht die Polizei durch die Straßen von Berlin-Kreuzberg. Ein Polizeisprecher hat mittlerweile bestätigt, dass es mehrere Festnahmen gegeben habe. Ein Video, das unser t-online-Reporter auf der Oranienstraße gemacht hat, zeigt unterdessen, wie die Einsatzkräfte lautstark verschmäht werden. "Ganz Berlin hasst die Polizei", ist beispielsweise deutlich zu vernehmen.

Video | Polizei marschiert durch Kreuzberg unter Schmährufen durch Kreuzberg
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21.05 Uhr: Mehrere Festnahmen

Wie der t-online-Reporter berichtet, haben Polizeikräfte während den Auseinandersetzungen mehrere Personen in Handschellen abgeführt. Ein Polizeisprecher bestätigt, dass es mehrere Festnahmen gegeben habe. Eine genaue Zahl könne er aber noch nicht nennen.

Die Lage am Kottbusser Tor hat sich inzwischen offenbar beruhigt. Laut dem Reporter vor Ort sind noch viele Polizisten dort, aber nur noch wenige Teilnehmer der beendeten Demonstration.

Video | 1. Mai am Kottbusser Tor: Polizisten führen eine Person ab.
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20.31 Uhr: Im Video – Auseinandersetzung zwischen Polizei und Demonstranten

Immer noch sind viele Menschen am Kottbusser Tor versammelt. Der t-online-Reporter vor Ort berichtet von Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten. Es kommt immer wieder zu Schubsereien. Die Polizei nahm mindestens eine Person fest. Der Grund hierfür ist aktuell noch unklar.

Video | 1. Mai am Kottbusser Tor: Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten.
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20.10 Uhr: Veranstalter beendet Demonstration

Die Veranstalter haben die Demonstration vorzeitig selbst beendet. Sie hätten dies mit der Polizeipräsenz begründet, sagte eine Polizeisprecherin. Ursprünglich sollte die Demonstration bis zum Oranienplatz gehen.

In einem Tweet schrieben die Veranstalter, dass die Polizei am Oranienplatz einen Kessel vorbereitet habe. "Wir werden dort nicht mit 20.000 Teilnehmer:innen hineinlaufen", hieß es weiter.

19.30 Uhr: Demozug passiert umstrittene Kotti-Wache

Die Demonstration ist inzwischen in Kreuzberg angekommen. Am Kottbusser Tor passierte der Marsch die umstrittene neue Polizei-Wache. Der t-online-Reporter berichtet von erhobenen Mittelfingern und Rufen wie "Mörder und Faschisten" und "Keine Bullenwache am Kotti". Aus dem Demozug sei außerdem eine Flasche zur Seite geworfen worden.

19.17 Uhr: Polizei zählt 6.000 Teilnehmer, Veranstalter 20.000

Die Angaben über die Teilnehmeranzahl gehen wie so oft deutlich auseinander. Ein Polizeisprecher sagte t-online, dass man aktuell von 6.000 Demonstrierenden ausgehe. Auf dem Lautsprecherwagen der Demonstration wurde jedoch durchgesagt, dass 20.000 Menschen auf der Straße seien.

Der Polizeisprecher sagte weiter, dass die Demonstration bisher überwiegend friedlich verlaufen sei. Es sei lediglich vereinzelt Pyrotechnik gezündet worden. Die antisemitischen Parolen, die von einzelnen Teilnehmern gerufen worden sein sollen, würden aktuell geprüft. Auf Twitter teilte die Polizei mit, dass eine Anzeige gefertigt worden sei.

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18.38 Uhr: Demonstranten solidarisieren sich mit iranischer Freiheitsbewegung

Auch der iranische Freiheitskampf spielt auf der Demonstration eine Rolle. Auf einem Banner ist "Jin, Jiyan, Azadi" zu lesen. Das bedeutet "Frau, Leben, Freiheit" und ist ein Slogan der iranischen Freiheitsbewegung.

18.10 Uhr: Demozug gestartet, erste Böller

t-online-Reporter Jannik Läkamp berichtet von vor Ort, dass der Demozug gestartet sei. Erste Böller seien gezündet worden. Auf dem Frontbanner der Aktivisten steht "Kein Frieden mit dem Krieg". Polizisten mit Helmen und Handschuhen begleiten den Demozug. Die Demo skandiert: "Ganz Berlin hasst die Polizei."

17.34 Uhr: Polizei steht mit Großaufgebot bereit

Die Polizei in Neukölln wappnet sich auf die anstehende Demo und steht mit einem Großaufgebot bereit. Die "Revolutionäre 1. Mai"-Demonstration beginnt am U-Bahnhof Boddinstraße in Berlin-Neukölln und führt bis zum Oranienplatz nach Kreuzberg.

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17.10 Uhr: Israel-Gegner mischen sich unter Kundgebung in Neukölln

Die erste Kundgebung am U-Bahnhof Boddinstraße in Berlin-Neukölln hat begonnen. Unser Reporter vor Ort spricht von Hunderten Teilnehmern. Auch Pro-Palästina-Demonstranten des Netzwerks "Samidoun" sind mit "Boycott Israel"-Banner vertreten. Auf Videos ist zu hören, wie sie unter anderem die antisemitische Parole "From the river to the sea, Palestine will be free", rufen.

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16.33 Uhr: Polizei bereitet sich auf große Demo vor

Um 17 Uhr soll am U-Bahnhof Boddinstraße in Berlin-Neukölln die Demonstration der Initiative "Revolutionärer 1. Mai Berlin" starten. Ein t-online-Reporter vor Ort berichtet, dass erste Demoteilnehmer bereits vor Ort sind. Noch sei die Polizei aber in der Überzahl. In den umliegenden Straßen seien zahlreiche Mannschaftswagen geparkt.

15.30 Uhr: Satirische Gegendemo macht sich über die Protestler lustig

Bei der Protestaktion durch Berlin-Grunewald ist es zu einer satirischen Gegendemo gekommen. So ist in einem Video zu sehen, wie vermeintlich wütende Anwohner der Initiative "Grunibleibt" die "mygruni"-Spaßdemo blockiert. Auf Schildern sind Slogans zu sehen wie "Eure Armut kotzt mich an", "Meine Villa gehört mir" oder "Wir trinken Schampus, ihr trinkt Bier – unsere Kohle, die bleibt hier". Außerdem zeigen Videos, wie vermeintliche Anwohner den Demonstranten aus einer Villa in Grunewald Geldscheine auf die Straße werfen.

12.57 Uhr: Bürgermeister Wegner wird lautstark ausgebuht

Berlins neuer Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat am Mittag eine Kundgebung am Roten Rathaus besucht. Laut mehreren Anwesenden soll er lautstark ausgebuht worden sein. Wegner war erst am vergangenen Donnerstag nach drei Wahlgängen zum neuen Berliner Bürgermeister gewählt worden.

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12.13 Uhr: Satirische Demo durch Grunewald beginnt

Vor der bekannten "Revolutionäre 1. Mai"-Demo läuft am Mittag bereits eine kleinere Protestveranstaltung durch Berlin-Grunewald an. Dort soll es eine satirische Demo durch das dortige Villenviertel geben. Im Aufruf zur "mygruni"-Demo hieß es: "Jahrhundertelang haben wir die falsche Kohle abgebaggert. Höchste Zeit, Kohleabbau ganz neu zu denken. Unter dem Villenviertel Grunewald lagert ein gigantischer Kohleflöz: Fossiles Kapital, das dringend abgetragen werden muss. Für das Klima, für eine gerechte Gesellschaft."

11.02 Uhr: Auftaktkundgebung ist gestartet

Es geht los mit den traditionellen Demonstrationen der Gewerkschaften. Am Platz der Vereinten Nationen beginnt die Auftaktkundgebung zum Aufzug "Tag der Arbeit – Kundgebung der Gewerkschaften". Rund 4.000 Teilnehmende lauschen laut Polizei den ersten Redebeiträgen.

0.50 Uhr: Autos in Neukölln und Moabit brennen

In der Nacht zum 1. Mai sollen in Berlin mehrere Fahrzeuge beschädigt worden sein. In Neukölln wurden laut einem Reporter vor Ort zwei Autos in Brand gesetzt, ein weiteres beschädigt. In Moabit brannten zwei Autos demnach komplett aus.

Eine Polizeisprecherin sprach von einem Brand in der Berlichingenstraße gegen 0.50 Uhr. Demnach war ein Pkw in Brand geraten, die Feuerwehr konnte das vollständige Abbrennen verhindern. Das neben dem Auto abgestellte Fahrzeug wurde ebenfalls beschädigt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Laut dem Reporter stellte die Polizei an den Brandstellen Brandbeschleuniger sicher.

Montag, 01.05.2023

22.30 Uhr: Mindestens eine Festnahme bei Demo in Kreuzberg

Bei der queerfeministischen "Take back the Night"-Demo in Kreuzberg ist es zu Ausschreitungen gekommen. Neben Flaschenwürfen seien Polizisten am Rande der Demonstration immer wieder mit Schlägen und Tritten angegangen worden, sagte eine Polizeisprecherin. Mindestens eine Frau wurde festgenommen.

Nach Angaben der Polizei waren etwa 3.300 Demonstrantinnen und Demonstranten dabei. Vor allem im vorderen Teil der Veranstaltung war die Stimmung aggressiv. Feuerwerkskörper wurden gezündet und bengalisches Feuer abgebrannt. Mehrfach stoppte die Polizei die Demonstration. Zum Teil nahmen Polizisten Demonstrantinnen Regenschirme ab, die diese als Sichtschutz verwendeten.

21.35 Uhr: Polizei beendet Rap-Konzert

Die Berliner Polizei teilt auf Twitter mit, dass sie im Viktoriapark ein nicht angemeldetes Konzert eines Rappers beendet habe. Um welchen Rapper es sich handelte, schreiben sie nicht.

21.21 Uhr: Flaschenwürfe auf Polizei bei Demo

Die Polizei hat die queerfeministische "Take back the Night"-Demo in Kreuzberg gestoppt. Teilnehmende hätten teilweise Vermummungen angelegt, außerdem seien Pyros gezündet worden, twitterte die Behörde. Aus dem Aufzug heraus seien Flaschen und Pyros auf Einsatzkräfte geworfen worden. Im Verlauf des Aufzugs wurde mindestens eine Person festgenommen, twittert die Polizei.

Auch eine Journalistin des "Tagesspiegel" berichtet von Flaschenwürfen aus der Demo.

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18.16 Uhr: Erste Demonstration beendet

Offenbar ohne größere Zwischenfälle ist die Demonstration im Wedding zu Ende gegangen. Die Polizei twitterte, dass der Demozug am Gesundbrunnen angekommen sei und nun beendet sei.

16.34 Uhr: Polizisten aus ganz Deutschland in Berlin

In der Walpurgisnacht ist die Polizei mit 3400 Kräften im Einsatz. Das teilte die Behörde auf Twitter mit. Neben Polizisten aus Berlin seien auch Kollegen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Schleswig-Holstein und von der Bundespolizei im Einsatz.

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15.31 Uhr: Erste Demonstrationen beginnen

Schon zur Walpurgisnacht am Sonntag starten die ersten linken Demonstrationen in Berlin. Die Gruppe "Hände weg vom Wedding" startet um 16 Uhr ihren Protest unter dem Motto "Frieden statt Kapitalismus – Wettrüsten stoppen und Armut beenden". Der Demonstrationsmarsch soll am U-Bahnhof Seestraße beginnen und am U-Bahnhof Pankstraße enden.

Ebenfalls bereits in der Walpurgisnacht findet die queerfeministische Demo "Take back the night" statt, die vom Mariannenplatz in Kreuzberg bis zum Schlesischen Tor führen soll.

Sonntag, 30.04.

14.51 Uhr: 6300 Polizeibeamte im Einsatz

Die Polizei rüstet sich mit 6300 Beamten für die Demonstrationen am 1. Mai in Berlin. Dabei bekämen die Kräfte aus der Hauptstadt Unterstützung aus mehreren Bundesländern, darunter Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Zuvor hatte die "Berliner Zeitung" berichtet. Die Zahl der Einsatzkräfte bewegt sich nach Angaben des Sprechers im üblichen Rahmen. Im vergangenen Jahr seien es mit 5500 etwas weniger gewesen.

Rund um den 1. Mai gibt es in Berlin üblicherweise mehrere linke oder linksradikale Demonstrationen. Für den Abend des Tags der Arbeit werden in Neukölln und Kreuzberg in diesem Jahr 10.000 bis 15.000 Menschen erwartet. Bereits am Sonntagabend, dem Vorabend des 1. Mai, ziehen zwei linke Demonstrationen durch den Wedding und Kreuzberg.

In diesem Jahr versuche die linksautonome Szene, Jugendliche in Neukölln zur Teilnahme an der Demonstration und möglichen Krawallen zu bewegen, hatte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Freitag gesagt. Es gebe Plakate mit der Aufschrift "Silvester 2.0" - offenbar ein Hinweis auf die Ausschreitungen in der Silvesternacht mit Angriffen auf Rettungskräfte.

Die Veranstalter der traditionellen linken Demonstration am 1. Mai schrieben: "Wir wünschen der kommenden CDU/SPD-Koalition in Berlin viele medienwirksame Skandale vor ihrem schnellen Ende. Dazu werden wir am 1. Mai beitragen." Ein Hotspot dürfte die neue Polizeiwache direkt am Kottbusser Tor in Kreuzberg werden.

Seit 1987 kam es am 1. Mai in Kreuzberg bei abendlichen Veranstaltungen und Demonstrationen immer wieder zu Gewalt von Linksautonomen und Straßenschlachten mit der Polizei. 2022 erreichte der Demonstrationszug mit mehr als 10.000 Teilnehmern ohne größere Zwischenfälle den Oranienplatz, wo es kleinere Auseinandersetzungen mit der Polizei gab.

14.34 Uhr: Randalierer-Gruppe beschädigt 17 Autos

Laut Berliner Polizei hat eine etwa 20-köpfige Gruppe in der Nacht auf Samstag in Berlin-Mitte Autos und Fensterscheiben von Gebäuden beschädigt. Zwei Autos seien angezündet worden. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben zwei Tatverdächtige im Alter von 17 und 21 Jahren vorübergehend fest. Mehr zu dem Vorfall lesen Sie hier.

14.20 Uhr: Diese Demonstrationen sind geplant

Über 30 Demonstrationen sind für den 30. April und den 1. Mai in Berlin angemeldet, darunter die Revolutionäre 1. Mai-Demo. Das große Myfest in Berlin-Kreuzberg fällt in diesem Jahr allerdings aus. Einen Überblick über das, was geplant ist, finden Sie hier.

Samstag, 29. April

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Reporter vor Ort
  • Telefonat mit der Polizei Berlin
  • Eigene Recherche
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