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Berlin: Versuchter Mord mit Handgranate – hohe Strafe für Täter


Mann verurteilt
Versuchter Mord mit Handgranate in Berlin: hohe Strafe

Von afp
Aktualisiert am 24.11.2023Lesedauer: 1 Min.
Mann hält eine Handgranate (Symbolfoto): In Berlin ist nun ein Mann wegen versuchten Mordes mit der Kriegswaffe verurteilt worden.Vergrößern des BildesMann hält eine Handgranate (Symbolfoto): In Berlin ist nun ein Mann wegen versuchten Mordes mit der Kriegswaffe verurteilt worden. (Quelle: imago stock&people/imago)
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Es war ein erschreckender Vorfall: Jetzt ist der Berliner Handgranatenwerfer verurteilt worden.

Das Landgericht Berlin hat einen 61-jährigen Mann wegen versuchten Mordes zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte im März seiner Exfrau und ihrem neuen Lebensgefährten aufgelauert, um sie aus Rache zu töten. Dabei warf er eine Handgranate in die Richtung seiner ehemaligen Frau, die sofort explodierte.

Der Partner und eine Begleiterin wurden durch Granatsplitter verletzt. Die Exfrau des Täters blieb unversehrt. Als der Mann erkannte, dass sein Wurf das eigentliche Ziel verfehlt hatte, stach er dem auf dem Boden liegenden Lebensgefährten mit einem Messer viermal in den Hals und in die Brust.

Mehrfach auf Frau eingestochen

Anschließend rannte er seiner flüchtenden Exfrau hinterher und stach auch auf sie mehrfach ein. Der gemeinsame Sohn des Paars konnte den 61-Jährigen schließlich aufhalten. Der angegriffene Lebensgefährte überlebte dank einer Notoperation.

Das Gericht sprach den Täter außerdem schuldig wegen gefährlicher Körperverletzung, vorsätzlicher Herbeiführung von Sprengstoffexplosionen und vorsätzlicher unerlaubter Beförderung von Kriegswaffen.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur AFP
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