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Bahnstreik der GDL: Zugausfälle und Verspätungen in Berlin erwartet


Warnstreik der GDL: So ist Berlin betroffen

Von t-online, nhe

07.12.2023Lesedauer: 2 Min.
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Auch in Berlin werden sich die Auswirkungen des Warnstreiks bemerkbar machen. (Quelle: Reuters)
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Die Hauptstadt ist "massiv" vom Warnstreik der GDL betroffen. Insbesondere bei den S-Bahnen wird sich das bemerkbar machen.

Der angekündigte Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL hat auch erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr in Berlin. Offiziell beginnt der Ausstand am Donnerstag um 22 Uhr und dauert bis Freitagabend um 22 Uhr. Am Mittwochabend teilte die S-Bahn Berlin auf dem Kurznachrichtendienst X, vormals Twitter, aber mit: "Bitte rechnet auch vor und nach dem Streik mit Einschränkungen".

Es werde mit "massiven Beeinträchtigungen des S-Bahn-, Regional- und Fernverkehrs" der Deutschen Bahn gerechnet. Schwierig dürfte es für Bahnkunden insbesondere am Freitagmorgen und -abend werden, zur Arbeit und wieder zurückzukommen.

U-Bahnen und Busse nicht vom Warnstreikt betroffen

Die S-Bahn forderte die Fahrgäste in der Hauptstadt auf, auf U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) umzusteigen. Wie die BVG mitteilt, ist das Unternehmen nicht von dem Warnstreikt betroffen.

Aber nicht alle Strecken der S-Bahn vom Stadtrand in die Innenstadt und schon gar nicht die Verbindungen der Regionalzüge aus dem Umland können durch U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse ersetzt werden. Steigen viele Pendler auf das Auto um, drohen noch mehr Staus als sonst schon.

Streik dauert 24 Stunden

Die Lokführergewerkschaft GDL rief ihre Mitglieder am Mittwoch zu dem bundesweiten Warnstreik auf der Schiene auf. Von Donnerstagabend bis Freitagabend dürften dadurch große Teil des Bahnverkehrs ausfallen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Zuletzt streikte die GDL bei der Bahn am 15. und 16. November. Bei dieser 20-stündigen Arbeitsniederlegung fielen gut 80 Prozent der eigentlich vorgesehenen Fernverkehrsfahrten aus. Im Regionalverkehr waren die Auswirkungen in manchen Bundesländern noch deutlicher, in einigen Regionen fuhr zeitweise quasi kein Zug und kaum eine S-Bahn.

Verwendete Quellen
  • twitter.com: Tweet der S-Bahn Berlin
  • twitter.com: Tweet der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
  • t-online.de: "Lokführer wollen noch in dieser Woche erneut streiken"
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