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Berlin-Köpenick: 53-jährige Frau von eigenem Pkw überrollt – schwer verletzt

Hauptstadt-Ticker  

Frau in Köpenick von eigenem Auto überrollt und schwer verletzt

19.05.2020, 21:12 Uhr | t-online.de, tme, vss, dpa

Berlin-Köpenick: 53-jährige Frau von eigenem Pkw überrollt – schwer verletzt. Das neue Zentrum in Köpenick (Symbolbild): Eine Frau ist in dort von ihrem eigenen Auto überrollt worden. (Quelle: imago images/Thomas Lebie)

Das neue Zentrum in Köpenick (Symbolbild): Eine Frau ist in dort von ihrem eigenen Auto überrollt worden. (Quelle: Thomas Lebie/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

18.56 Uhr: Bis morgen!

Wir verabschieden uns für heute und wünschen Ihnen einen schönen Abend. Morgen früh sind wir wieder wie gewohnt für Sie da und informieren Sie über das tägliche Geschehen in Berlin. Bis dann!

18.38 Uhr: Berliner Tierpark zeigt Trampeltier-Nachwuchs

Im April hat es Nachwuchs bei den Trampeltieren im Tierpark Berlin gegeben. Das Jungtier ist männlich und heißt Daidan. Zwei Tierpfleger stellen den Kleinen in einem Video vor und verraten die Bedeutung seines Namens und unterrichten über die Entwicklung in der Herde.

17.50 Uhr: Frau in Köpenick von eigenem Auto überrollt

Eine Frau ist am Montagnachmittag in Berlin-Köpenick von ihrem eigenen Auto überrollt und dabei schwer verletzt worden. Gegen 15.20 Uhr wurden Rettungskräfte der Feuerwehr und die Polizei in die Mentzelstraße alarmiert. Nach bisherigen Ermittlungen parkte die 56-jährige Frau ihren Saab am rechten Fahrbahnrand und verließ den Wagen. Das Auto rollte aus noch ungeklärter Ursache los und erfasste die Frau. Sie stürzte zu Boden und wurde unter dem Auto eingeklemmt.

Die Frau musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

16.41 Uhr: Innensenator Geisel stellt weitere Lockerungen in Aussicht

Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat weitere Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie für Berlin in Aussicht gestellt. Als Beispiele nannte er am Dienstag die Versammlungsfreiheit, Gottesdienste sowie die Öffnung von Freiluftkinos oder Fitnessstudios. Hier seien bis Ende Mai oder Anfang Juni Änderungen angepeilt. Der Senat wolle bei seiner nächsten Sitzung am 26. Mai einen Fahrplan erarbeiten und diesen dann voraussichtlich bei einer Sondersitzung am 28. Mai beschließen. Ziel sei, die Lockerungen danach zügig umzusetzen.

Möglich seien die neuen Schritte, weil sich die Zahl der Corona- Infektionen weiter positiv darstelle. "Die Entwicklung ist viel positiver, als wir das selber noch vor wenigen Wochen eingeschätzt hätten." Allerdings sei die Pandemie nicht vorbei: "Die Lage ist fragil", mahnte Geisel. Hygiene- und Abstandsregeln gelte es also weiter zu beachten. Klar sei aber auch, "dass wir den Weg der Lockerungen weiter gehen wollen und gehen müssen" – wenn die Infektionszahlen dies hergäben.

15.50 Uhr: Berliner Fernsehturm öffnet am Freitag wieder

Der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz öffnet nach knapp zweimonatiger Corona-Zwangspause am Freitag wieder. Ab 11.00 Uhr sollen die Aussichtsplattform und das Restaurant "Sphere" wieder für Besucher zugänglich sein, teilten die Betreiber mit. Jeweils 50 Menschen dürfen gleichzeitig auf die Plattform oder ins Restaurant, ein Wechsel vom Restaurant auf die Aussichtsetage oder umgekehrt ist dabei nicht möglich, wie ein Sprecher erklärte. Auf der Aussichtsplattform gelte außerdem eine Maskenpflicht.

14.20 Uhr: Chebli wollte in Corona-Krise schon öfter Menschen umarmen

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli hat FDP-Chef Christian Lindner wegen dessen Umarmung eines Bekannten inmitten der Corona-Krise in Schutz genommen. "Wir sind Menschen, keine Maschinen", twitterte die SPD-Politikerin am Dienstag. "Auch ich habe in den letzten Wochen immer wieder reflexhaft Menschen, die ich gern habe, küssen, umarmen und drücken wollen, dies dann erst im letzten Moment gestoppt. Ich finde es sehr menschlich." Mehr dazu lesen Sie hier.

12.32 Uhr: Streit um Verfassungsschutzbericht wegen "Ende Gelände"

"Ende Gelände" steht auf dem Rücken eines Demonstranten in Berlin: Die Protestaktion forderte einen radikalen Wandel der Klimapolitik. (Quelle: imago images/Archivbild/IPON)"Ende Gelände" steht auf dem Rücken eines Demonstranten in Berlin: Die Protestaktion forderte einen radikalen Wandel der Klimapolitik. (Quelle: Archivbild/IPON/imago images)

In der rot-rot-grünen Koalition in Berlin gibt es Ärger um den Verfassungsschutzbericht zum Jahr 2019, der am Dienstagnachmittag veröffentlicht werden sollte. Der Umweltpolitiker der Grünen, Georg Kössler, kritisierte, dass die Klimaschutzgruppe "Ende Gelände" in dem Bericht als linksextremistisch eingestuft werde.

Die Senatsinnenverwaltung, zu der der Verfassungsschutz gehört, bestätigte die Bewertung von "Ende Gelände" am Dienstag nicht und äußerte sich auch ansonsten vor Veröffentlichung des Berichts nicht.

Innensenator Andreas Geisel (SPD) und der Chef des Verfassungsschutzes, Michael Fischer, sollten den Bericht zu Aktivitäten von Linksextremisten, Rechtsextremisten und Islamisten nach der Sitzung des Senats vorstellen.

11.26 Uhr: Berliner Flohmärkte dürfen nach Corona-Pause wieder öffnen

Weil sie bisher als "Großveranstaltungen" eingeordnet waren, durften Flohmärkte in Berlin bis Ende August nicht öffnen. Doch wie die "taz" berichtet, können Floh- und Trödelmärkte laut Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe schon früher öffnen. Wann und unter welchen Auflagen, ist allerdings noch nicht bekannt.

10.17 Uhr: Olympia-Qualifikation für Handballer bleibt in Berlin

Die verschobene Olympia-Qualifikation der deutschen Handballer wird wie ursprünglich geplant in Berlin stattfinden. Das Vier-Länder-Turnier um zwei Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio soll vom 12. bis zum 14. März 2021 in der Berliner Max-Schmeling-Halle ausgetragen werden. Dies teilte der Deutsche Handballbund (DHB) am Dienstag mit.

9.40 Uhr: Mahnwache für getöteten Radfahrer

Am Montag ist in Hohenschönhausen ein Radfahrer von einem abbiegenden Lkw überrollt und tödlich verletzt worden. Nun ruft der Verein Changing Cities laut "Tagesspiegel" zu einer Mahnwache auf. Sie soll am Nachmittag an der Unfallstelle an der Rhinstraße/Ecke Landsberger Allee stattfinden.

9.03 Uhr: Freundliche Wetter-Aussichten für Berlin und Brandenburg

Sonne, etwas Regen und Temperaturen bis zu 22 Grad: Die kommenden Tagen werden in Berlin und Brandenburg überwiegend freundlich und trocken. Der Dienstag startet noch mit einer dichten Wolkendecke am Himmel. Stellenweise etwas Regen gibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in der Nordhälfte Brandenburgs, vom Fläming bis zur Niederlausitz soll es hingegen viel Sonnenschein geben. Ab den Abendstunden erwarten die Meteorologen von Mecklenburg-Vorpommern her wieder größere Auflockerungen. Die Höchsttemperaturen liegen voraussichtlich zwischen 16 Grad in der Uckermark und 21 Grad in der Elbe-Elster-Region.

8.22 Uhr: Fritz von Weizsäcker erstochen – Mordprozess gegen 57-Jährigen in Berlin startet

Genau ein halbes Jahr nach dem tödlichen Messerangriff auf den Chefarzt Fritz von Weizsäcker beginnt am Dienstagnachmittag der Prozess gegen einen 57-Jährigen am Landgericht Berlin. Dem Angeklagten werden laut Gericht Mord an dem jüngsten Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker sowie versuchter Mord an einem Polizisten vorgeworfen. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

7.33 Uhr: Aus Angst vor Corona: Weniger Herzpatienten in Berliner Kliniken 

Offenbar aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus verzeichnen die Krankenhäuser in Berlin weniger Patienten, die sich aufgrund von Herzerkrankungen behandeln lassen. Das stellte der Direktor der Charité in Berlin, Ulf Landmesser fest, wie er dem RBB sagte. In den vergangenen Wochen habe es einen Rückgang der Behandlungszahlen gegeben, hieß es. Diese Entwicklung, die seit Beginn de Coronavirus-Pandemie auftrete, bereite ihm Sorgen. Allerdings berichten bundesweit Kliniken von dem Phänomen.

7.20 Uhr: Guten Morgen, Berlin!

Hallo und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker. Wir wollen Sie auch heute wieder mit den wichtigsten Meldungen und Informationen aus Berlin versorgen. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und sid

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