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Neue Hoffnung im Fall Rebecca – Google gibt Konto-Daten an Polizei

Von t-online, tme

Aktualisiert am 05.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Spurensuche: Aufnahmen zeigen, wo sich Rebecca Reusch kurz vor ihrem Verschwinden am 19. Februar 2019 aufhielt. (Quelle: t-online)
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Seit mehr als zwei Jahren wird die damals 15-Jährige Rebecca Reusch aus Berlin vermisst. Daten aus Rebeccas Google-Konto könnten jetzt neue Erkenntnisse liefern.

In den Vermisstenfall Rebecca Reusch könnte dank Daten des Suchmaschinen-Anbieters Google Bewegung kommen. Die damals 15-jährige Schülerin wird seit mehr als zwei Jahren in Berlin vermisst, sie wurde zuletzt am 18. Februar 2019 gesehen. Bis heute gibt es zwar zahlreiche Spuren, aber keine führte zu brauchbaren Hinweisen zum Verbleib der Schülerin. Die Polizei geht davon aus, dass Rebecca getötet worden ist.


Polizei sucht nach vermisster Rebecca

Flugblätter mit Fotos der vermissten Rebecca aus Berlin.
Spezialisten des THW bei Rieplos.
+4

Nun stellt Google den Ermittlern in dem Fall offenbar wertvolle Informationen zur VerfĂĽgung, mit deren Hilfe die Polizei auf neue Spuren hofft. Denn wie die "Bild" berichtet, hat Google den Ermittlern einen USB-Stick mit Daten des Google-Kontos der SchĂĽlerin zur VerfĂĽgung gestellt.

Der Vorgang, der bereits ein halbes Jahr zurück liegen soll, ist laut der Zeitung dank der Zusammenarbeit der Google-Zentrale in Irland und der Staatsanwaltschaft in Berlin entstanden. Denn die Berliner erhoffen sich aus den Daten des Google-Kontos von Rebecca mehr Klarheit zu ihren letzten Aktivitäten.

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Telefonnummern und Standort-Daten von Rebecca gespeichert

Auf dem USB-Stick sind nämlich, so die "Bild", massenhaft Daten gespeichert. Etwa auf welchen Seiten die Schülerin über Google gesurft hat oder gespeicherte Telefonnummern. Aber auch Daten zu anderen Geräten, von denen eventuell Rebeccas Konto genutzt worden sein könnte, sind dort gespeichert. Auch Standort-Daten könnten über Google abgerufen werden.

Der Fall der verschwundenen Rebecca R. beschäftigt seit Jahren immer wieder die Republik. Zeitweise stand ihr Schwager unter Verdacht, wurde sogar festgenommen. Nachgewiesen konnte ihm bisher jedoch nichts. Er gilt dennoch weiter als verdächtig. Dennoch ist der Fall für die Berliner Polizei kein "Cold Case", denn viele Beamte gehen immer noch Dutzenden Hinweisen nach. Nun haben sie offenbar wieder mehr Spuren zum Auswerten.

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Von Antje Hildebrandt
Google Inc.Polizei

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