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Berlin: Zwei Verdächtige sitzen nach Raubmord in Wannsee in U-Haft

Dritter Täter weiter flüchtig  

Raubmord in Wannsee – zwei Verdächtige in U-Haft

31.03.2021, 13:37 Uhr | dpa

Berlin: Zwei Verdächtige sitzen nach Raubmord in Wannsee in U-Haft. Einem Mann werden Handschellen angelegt (Symbolbild): Zwei Männer werden in Berlin verdächtigt, einen Hausbewohner erschlagen zu haben.  (Quelle: imago images/Panthermedia)

Einem Mann werden Handschellen angelegt (Symbolbild): Zwei Männer werden in Berlin verdächtigt, einen Hausbewohner erschlagen zu haben. (Quelle: Panthermedia/imago images)

Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Berlin-Wannsee hat die Polizei zwei Tatverdächtige gefasst. Sie sollen in das Haus des Mannes eingebrochen sein und ihn erschlagen haben. Beide sitzen nun in U-Haft. 

Vor mehr als einer Woche wurde ein 57-Jähriger in seinem Reihenhaus in Berlin-Wannsee getötet. Jetzt wurde gegen zwei dringend Tatverdächtige im Alter von 27 und 30 Jahren Haftbefehl erlassen, beide Männer sitzen in Untersuchungshaft, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mitteilten. Den Männern wird demnach gemeinschaftlicher Raubmord vorgeworfen. Ein dritter Tatverdächtiger sei noch nicht identifiziert.

Die beiden Verdächtigen waren laut Angaben am Montagabend in Mitte und Reinickendorf gestellt worden.

Mann erliegt schweren Kopfverletzungen

Zusammen mit dem noch Flüchtigen sollen sie nach den bisherigen Ermittlungen am späten Abend des 22. März über die Terrassentür in das Haus eingebrochen sein. Als der 57-Jährige sie entdeckte, soll er mit noch unbekannten Gegenständen erschlagen worden sein. Der Mann sei noch in seinem Haus an den schweren Kopfverletzungen gestorben.

Die Räuber sollen dann die Räume durchsucht und mit Beute geflüchtet sein. Diese sei aber noch nicht im Einzelnen identifiziert, hieß es.

Anwohner hatten am nächsten Morgen bei dem Haus im Damsdorfer Weg die gewaltsam geöffnete Terrassentür bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden dann im Inneren des Hauses den Toten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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