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Berlin-Prenzlauer Berg: Radlerin nach Betonmischer-Unfall gestorben

Berlin-Prenzlauer Berg  

Radlerin nach Betonmischer-Unfall gestorben

29.05.2021, 12:48 Uhr | dpa

Berlin-Prenzlauer Berg: Radlerin nach Betonmischer-Unfall gestorben. Ein zerstörtes Fahrrad liegt auf der Straße an der Kreuzung Greifswalder Straße/ Prenzlauer Berg: Die Frau, die von einem Beton-Mischer überrollt wurde, ist verstorben. (Quelle: dpa/Paul Zinken)

Ein zerstörtes Fahrrad liegt auf der Straße an der Kreuzung Greifswalder Straße/ Prenzlauer Berg: Die Frau, die von einem Beton-Mischer überrollt wurde, ist verstorben. (Quelle: Paul Zinken/dpa)

In Berlin ist erneut eine Radfahrerin nach einem Unfall gestorben. Mitte Mai war sie in Prenzlauer Berg von einem Betonmischer überrollt worden. Nun starb sie an ihren Verletzungen.

Zwei Wochen nach einem Unfall mit einem Betonmischer-Fahrzeug in Berlin-Prenzlauer Berg ist eine schwer verletzte Radfahrerin im Krankenhaus gestorben. Die 38-Jährige erlag am Freitag ihren schweren Verletzungen, teilte die Polizei am Samstag mit. Demnach wurden in diesem Jahr bereits vier Radler bei Unfällen auf Berlins Straßen getötet.

Die Frau war nach Angaben der Polizei am 14. Mai auf der Greifswalder Straße von dem schweren Fahrzeug erfasst worden. Beim Rechtsabbiegen des Mischers kam es zur Kollision mit der 38-Jährigen. Laut Feuerwehr musste der 16-Tonnen-Laster mit Hydraulik angehoben werden, um die eingeklemmte Frau herauszuholen.

Erst am Donnerstag war eine Radfahrerin auf der Frankfurter Allee von einem Sattelzug überrollt und tödlich verletzt worden. Die 37-Jährige wollte laut Polizei einem auf dem Radweg parkenden Geldtransporter ausweichen und geriet dabei auf die Fahrbahn.

Mehrere hundert Menschen hatten am Freitagabend mit einer Mahnwache an die Frau erinnert. An der Unfallstelle am U-Bahnhof Samariterstraße wurden Blumen niedergelegt. Ein weißes, sogenanntes Geisterrad erinnerte an die Radlerin. Eine Sprecherin des Vereins Changing Cities sagte, Berlin brauche getrennte Wege für Fußgänger, Radler und Autofahrer. Nur so könne es für alle sicherer werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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