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Berlin: Mietwagenfahrer flüchtet vor Polizei – schwerer Unfall auf dem Ku'damm

Fünf Verletzte  

Mietwagenfahrer flüchtet vor Polizei – schwerer Unfall auf dem Ku'damm

06.06.2021, 15:01 Uhr | dpa, t-online, AFP

Berlin: Mietwagenfahrer flüchtet vor Polizei – schwerer Unfall auf dem Ku'damm. Einsatzwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht: In der City-West hat es einen schweren Unfall gegeben. (Quelle: imago images/Symbolbild/Ralph Peters)

Einsatzwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht: In der City-West hat es einen schweren Unfall gegeben. (Quelle: Symbolbild/Ralph Peters/imago images)

Erneut hat es auf dem Ku'damm gescheppert: In der Nacht ist ein BMW-Fahrer auf der Berliner Einkaufsstraße vor der Polizei geflohen. Die Verfolgungsjagd endete mit einem Unfall und Schwerverletzten.

Mit einem Carsharing-Auto hat sich ein Mann auf dem Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Dabei kam es Samstagabend zu einem schweren Unfall. Fünf Menschen wurden laut Berliner Feuerwehr verletzt, vier davon kamen in ein Krankenhaus.

Der Fahrer war laut Lagedienst kurz nach 23 Uhr aus unbekannter Ursache vor der Polizei geflüchtet. Die Beamten verfolgten daraufhin den Wagen. Weitere Einzelheiten waren dem Lagedienst zunächst nicht bekannt.

Nach einem Bericht der Zeitung "B.Z." soll der BMW-Mietwagen mehrfach den Kurfürstendamm entlanggerast sein. An der Kreuzung zur Uhlandstraße soll der Wagen demnach mit Polizeifahrzeugen und einem Mercedes zusammengestoßen sein. Ein weiterer alarmierter Einsatzwagen, der auf dem Weg zum Ku'damm war, stieß auf einer Kreuzung mit einem unbeteiligten Fahrzeug zusammen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert unterdessen schärfere Regeln für Mietwagenfirmen. Berlin dürfe nicht länger "Spielwiese für Möchtegernrennfahrer sein, die auf unseren Straßen Fast & Furious spielen", teilte der Sprecher Benjamin Jendro mit. Erforderlich sei eine PS-Obergrenze für junge Fahrer sowie eine Polizei-Spezialtruppe, die sich intensiv um das Problem kümmert. Den Verletzten wünschte Jendrow alles Gute.

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