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Berlin | Lichtenberg: Leitungswasser darf wieder getrunken werden

Entwarnung für Lichtenberger  

Leitungswasser in Berlin darf wieder getrunken werden

15.08.2021, 08:44 Uhr | t-online, tme

Berlin | Lichtenberg: Leitungswasser darf wieder getrunken werden. Eine Person befüllt ein Glas mit Leitungswasser (Symbolbild): In Berlin-Lichtenberg dürfen in zwei Stadtteilen die Anwohner vorerst ein Wasser mehr aus der Leitung trinken. Es sollte vorher abgekocht werden. (Quelle: imago images/Traut)

Eine Person befüllt ein Glas mit Leitungswasser (Symbolbild): In Berlin-Lichtenberg dürfen in zwei Stadtteilen die Anwohner vorerst ein Wasser mehr aus der Leitung trinken. Es sollte vorher abgekocht werden. (Quelle: Traut/imago images)

In Berlin-Friedrichsfelde und in Neu-Hohenschönhausen dürfen Anwohner das Wasser aus der Leitung wieder trinken. Auch Duschen ist wieder möglich. Zuvor wurde vor einer bakteriellen Verunreinigung gewarnt.

Die Nina-Warn-App und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hatten am Freitag in Berlin vor einer möglichen Verunreinigung des Trinkwasser in den beiden Stadtteilen Friedrichsfelde und Neu-Hohenschönhausen des Bezirks Lichtenberg gewarnt.

Das Gesundheitsamt Lichtenberg von Berlin gibt bekannt: "Die am Freitag, 13. August 2021 herausgegebene Warnung bezüglich des verunreinigten Trinkwassers in den Stadtteilen Friedrichsfelde und Neu-Hohenschönhausen wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das bedeutet, dass der Genuss des Trinkwassers ab sofort wieder unbedenklich ist. Es ist nicht mehr notwendig, das Wasser abzukochen. Es darf auch wieder geduscht werden."

"Aufgrund einer möglichen bakteriellen Verunreinigung"

"Aufgrund einer möglichen bakteriellen Verunreinigung des Trinkwassers soll aus der Leitung entnommenes Trinkwasser, welches zum Verzehr bestimmt ist, bis auf weiteres nur abgekocht Verwendung finden", hieß es in der Warnmeldung. Der Qualitätsmangel sei bei einer Routinekontrolle festgestellt worden, twitterte das Bezirksamt Lichtenberg am Freitagnachmittag.

Durch das Abkochen sollte verhindert werden, dass Magen- und Darmerkrankungen auftreten. "Diese Vorsichtsmaßnahme zielt vor allem auf Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen ab", heißt es weiter.

Für die betroffenen Bereiche galt ein Abkochgebot. Außerdem sei das Duschen verboten worden. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, ältere oder eingeschränkte Personen zu unterstützen, etwa mit Mineralwasser aus Flaschen. 

Verwendete Quellen:

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