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Berlin: Zwei Fußgänger von Autos angefahren – beide schwer verletzt


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Zwei Fußgänger von Autos angefahren – beide schwer verletzt

Von t-online
26.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Der Unfallort in Berlin-Neukölln: Der angefahrene Fußgänger erlitt schwere Kopfverletzungen.
Der Unfallort in Berlin-Neukölln: Der angefahrene Fußgänger erlitt schwere Kopfverletzungen. (Quelle: Morris Pudwell)
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In der Nacht zu Donnerstag sind in Berlin zwei Fußgänger von Autos angefahren worden. Ein Autofahrer flüchtete, der andere hatte keinen Führerschein.

Zwei schwere Unfälle kurz hintereinander: Sowohl in Berlin-Neukölln als auch im Stadtteil Mitte sind in der Nacht zu Donnerstag Fußgänger angefahren worden.

Gegen 21.45 Uhr ging ein 18-Jähriger in Neukölln über die Kreuzung Sonnenallee/Saalestraße. Ersten Erkenntnissen der Polizei Berlin zufolge, zeigte seine Ampel Rot. Ein Reporter vor Ort berichtete, der junge Mann habe mit einem Einkauf vom Kiosk über die Straße gewollt und vorher offenbar noch geschaut, ob ein Auto kommt.

Weshalb er den Fiat übersah, der sich in diesem Moment näherte, ist unklar. Das Auto traf den 18-Jährigen, dieser flog auf die Motorhaube und gegen die Frontscheibe und landete rund 20 Meter weiter auf dem Asphalt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an Kopf, Bein und Oberkörper zu. Der Fahrer des Fiats hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Jetzt ermittelt die Polizei.

Unfallflucht in Mitte

Kurz nach 22 Uhr krachte es dann in Berlin-Mitte an der Kreuzung Stralauer Straße/Klosterstraße: Ein Autofahrer fuhr einen Fußgänger um.

Der Mann wurde vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt versorgt und anschließend schwer verletzt in ein Krankenhaus transportiert und dort am Bein operiert. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht. Der Autofahrer fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Polizei fahndet nach ihm.

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Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
  • Telefonat mit der Polizei
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