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Polizei teilt EinsĂ€tze – so wild geht es in Berlin zu

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 01.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Polizeiauto in Berlin (Symbolbild): Auf Twitter teilt die Berliner Polizei einen Tag lang ihre EinsÀtze.
Polizeiauto in Berlin (Symbolbild): Auf Twitter teilt die Berliner Polizei einen Tag lang ihre EinsÀtze. (Quelle: Sabine Gudath/imago-images-bilder)
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Die Polizei Berlin rĂŒckt tĂ€glich zu zahlreichen EinsĂ€tzen aus. Dabei geht es immer wieder auch kurios und witzig zu. Zum "Tag des Notrufs" gewĂ€hren die Beamten einen Einblick ins Einsatzgeschehen.

Von aggressiven SchĂŒlern und bedrohlichen Hunden: Wer schon immer einen Einblick in den Polizei-Alltag in Berlin haben wollte, hat ihn am Freitag auf Twitter bekommen. Dort berichtet die Behörde einen Tag lang unter dem Hashtag #Polizei110 von ihren EinsĂ€tzen. Das ist zwar bei der Vielzahl an VerkehrsunfĂ€llen und Verbrechen oft ernst, zwischendurch aber auch amĂŒsant – typisch Berlin, könnte man sagen.

So twitterte die Polizei am frĂŒhen Nachmittag etwa von zehn bis 20 SchĂŒlern, die im Wedding vor einem SpĂ€tkauf aufeinander losgingen. "Da bleibt's nicht beim Eintrag ins Klassenbuch", witzelten die Beamten.

"Großer Hund" lĂ€sst Berliner nicht in seine Wohnung

In Lichtenberg hatte ein Anrufer ganz andere Probleme: Ein großer Hund – laut Polizei wohl ein Husky-Mischling – versperrte ihm den Zutritt zu seiner Wohnung. "Wird schon einen Grund haben... Tiere sind nicht dumm", kommentierte ein User scherzhaft unter dem Tweet.

Tierisch ging es auch in Kaulsdorf weiter. Dort hatte es eine Streife mit einem Boxer zu tun bekommen, meldete die Polizei. "...ziemlich klein, weiß behaart, mit braunem Fleck am rechten Ohr. Wenn Sie den Welpen vermissen, dann schauen Sie mal schnell auf dem #A33 nach."

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Aus Neukölln meldete sich eine wĂŒtende Anruferin bei den Beamten. Sie beschwerte sich ĂŒber "einen dreitĂ€gigen Grillmarathon" – und erntet dafĂŒr in den Kommentaren eine Menge Spott.

Polizei Berlin: Aktion soll sensibilisieren

Zu einem kuriosen Einsatz musste die Polizei am Freitag auch nach Schöneberg ausrĂŒcken. Dort war ein SchĂŒler mit mehreren Feuerzeugen und Vodkaflaschen angetroffen worden. Im Netz sorgte das fĂŒr Belustigung: "FrĂŒh ĂŒbt sich", kommentierte ein Twitter-User scherzhaft unter dem Tweet. "Hoch die HĂ€nde, Wochenende!", schrieb ein anderer.

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Die Twitter-Aktion, an der sich auch die Polizei Berlin beteiligt, soll aber nicht nur unterhalten, sondern auch auf die Bedeutung des Notrufs 110 hinweisen, fĂŒr einen verantwortungsbewussten Umgang mit diesem sensibilisieren – und die Arbeit der Polizei besser sichtbar machen.

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Ähnliche Kampagnen gab es bereits mehrfach in der Vergangenheit – zum Beispiel unter dem Motto "#24hPolizei" oder "#NoNotruf". Nach Angaben der Polizei Berlin wird nur in Sachsen-Anhalt, ThĂŒringen, Bremen, Baden-WĂŒrttemberg und im Saarland nicht in die Tasten gegriffen.

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