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Berlin: Corona-Verdacht bei rot-grün-roten Koalitionsverhandlungen

Positiver Schnelltest  

Corona-Verdacht bei Koalitionsverhandlungen in Berlin

25.11.2021, 14:50 Uhr | dpa

Berlin: Corona-Verdacht bei rot-grün-roten Koalitionsverhandlungen. SPD-Vorsitzende Franziska Giffey (rechts) und Bettina Jarasch (Bündnis90/Die Grünen, Mitte) sowie Katina Schubert (Die Linke) sprechen vor der Fortsetzung der rot-grün-roten Koalitionsverhandlungen: Der Schnelltest eines Mitarbeiters viel positiv aus.  (Quelle: dpa/Paul Zinken)

SPD-Vorsitzende Franziska Giffey (rechts) und Bettina Jarasch (Bündnis90/Die Grünen, Mitte) sowie Katina Schubert (Die Linke) sprechen vor der Fortsetzung der rot-grün-roten Koalitionsverhandlungen: Der Schnelltest eines Mitarbeiters viel positiv aus. (Quelle: Paul Zinken/dpa)

Kurz vor dem geplanten Abschluss der Koalitionsverhandlungen werden die Gespräche von einem Corona-Verdachtsfall unter den Teilnehmenden überschattet. PCR-Tests sollen nun Aufschluss bringen.

Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin gibt es einen Corona-Verdachtsfall. Bei einem Mitarbeiter, der zuletzt am Mittwoch anwesend war, sei ein Schnelltest positiv ausgefallen, teilte die Verhandlungsgruppe am Donnerstag mit.

Die Leitung der Koalitionsverhandlungen sei am Donnerstag um 12.45 Uhr darüber informiert worden. Daraufhin seien umgehende PCR-Tests sowohl bei dem fraglichen Mitarbeiter als auch bei allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gespräche veranlasst worden. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werde man über das weitere Vorgehen informieren, hieß es.

Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken hatten am 22. Oktober begonnen und sollen noch in dieser Woche abgeschlossen werden. Sie finden nach Angaben der Parteien unter 2G-plus-Regeln statt: Alle Beteiligten sind also gegen Corona geimpft oder genesen und testen sich zusätzlich jeden Tag. Die Nachweise seien täglich kontrolliert worden, hieß es.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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