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Spandau stoppt Kontaktverfolgung infizierter Kinder

Von t-online
Aktualisiert am 18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein SchĂĽler macht einen Corona-Test (Symbolbild): Die Inzidenz unter Spandauer SchĂĽlern liegt einem Bericht nach bei 1.800.
Ein SchĂĽler macht einen Corona-Test (Symbolbild): Die Inzidenz unter Spandauer SchĂĽlern liegt einem Bericht nach bei 1.800. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)
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Kontakte von mit Corona infizierten SchĂĽlern und Kita-Kindern werden in Spandau nicht mehr nachverfolgt. Um das Gesundheitsamt und die Schulen zu entlasten, werden nur noch Sitznachbarn und "best friends" getestet.

Als erster Bezirk hat Berlin-Spandau die Kontaktnachverfolgung von positiv auf Corona getesteten Schülern und Kita-Kindern eingestellt. Das berichten der "Tagesspiegel" und der Sender rbb. Demnach schickte die stellvertretende Amtsärztin den Schulleitungen am Montag ein Schreiben, in dem es heißt, das Gesundheitsamt stelle die Kontaktnachverfolgung "mit sofortiger Wirkung" ein.

Kontaktpersonen von infizierten Schülern und Kita-Kindern werden nun nicht mehr nach Hause geschickt und auch keine Kontaktlisten mehr erstellt. Nur noch direkte Sitznachbarn und "best friends" der Infizierten sollen täglich schnellgetestet werden, so der "Tagesspiegel".

Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter den Berliner SchĂĽlern bei 1.800 und damit knapp doppelt so hoch wie im Rest der Hauptstadt.

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