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Omikron-Welle hat zunehmende PersonalausfÀlle zur Folge

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Geschlossen
Ein Schild mit der Aufschrift "Geschlossen" hĂ€ngt an der TĂŒr eines Restaurants. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Omikron-Welle hat in der sogenannten kritischen Infrastruktur Berlins zunehmende PersonalausfĂ€lle zur Folge. Im Durchschnitt liege die Ausfallquote bei den BeschĂ€ftigten um die 15 Prozent oder leicht darĂŒber, sagte die Regierende BĂŒrgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Dienstag nach einer Senatssitzung.

Eine steigende Tendenz sei bei der Feuerwehr und bei der medizinischen Versorgung zu beobachten. Am stĂ€rksten betroffen seien indes das Landesamt fĂŒr FlĂŒchtlingsangelegenheiten und das Bezirksamt Neukölln. Hier stehe die Ampel des vierstufigen Monitoringsystems auf Rot - was eine kritische BeeintrĂ€chtigung bedeutet.

Zur kritischen Infrastruktur zÀhlen etwa Polizei und Feuerwehr, der Gesundheitsbereich, Kliniken, Wasserwerke, Energieversorger, Verkehrsunternehmen, aber auch Stadtreinigung, Lebensmittelhandel oder Justiz. Wenn hier zu viel Personal wegen Corona ausfÀllt, egal ob durch Infektion, als Kontaktperson in QuarantÀne oder wegen fehlender Kinderbetreuung, wachsen die Probleme, dort den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Mit Hilfe eines vor kurzem etablierten Monitoringsystems will der Senat die Entwicklung genau im Blick behalten. Wie Giffey erlĂ€uterte, steht GrĂŒn fĂŒr keine BeeintrĂ€chtigung, Gelb fĂŒr geringe BeeintrĂ€chtigung, Orange fĂŒr erhebliche und Rot fĂŒr kritische BeeintrĂ€chtigung.

20 bis 30 Prozent Ausfall seien noch gut abzufedern, so Giffey. "Sollten wir auf ĂŒber 30 Prozent Ausfall kommen, was im Moment nicht absehbar ist, dann brauchen wir andere Maßnahmen." Als Beispiele nannte sie die EinschrĂ€nkung von Angeboten.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hatten auf PersonalausfÀlle bei den Busfahrern bereits mit Reduzierungen auf bestimmten Linien reagiert. Die Versorgung und Anbindung aller Stationen im Netz sei aber gewÀhrleistet, sagte Giffey.

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