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27 sächsische Kommunen profitieren von Innenstadt-Förderung

Von dpa
31.01.2022Lesedauer: 2 Min.
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27 Kommunen aus Sachsen profitieren vom Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren". Dabei erhalten sie insgesamt 25,7 Millionen Euro, wie der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden mitteilte. Herbst ist Parlamenatarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion und sitzt im Haushaltsausschuss des Bundestages. "Attraktive Zentren und Ortskerne sind für die Lebensqualität vor Ort, aber auch für die Attraktivität für Einzelhandel und Tourismus von großer Bedeutung. Gerade in der Corona-Pandemie erleben wir, wie stark Innenstädte und der Einzelhandel unter Druck geraten", sagte er.

Bis 2025 stehen für das Programm 250 Millionen Euro bereit, 238 Kommunen aus ganz Deutschland kommen in den Genuss einer Förderung. In Sachsen bekommt Leipzig mit rund 4,8 Millionen Euro das meiste Geld. Dahinter rangieren Chemnitz (knapp 3,1 Millionen Euro), Plauen (2,7 Mio Euro) und Limbach-Oberfrohna (gut 2,2 Mio Euro). Für die historische Altstadt von Augustusburg (rund 725 000 Euro) sind beispielsweise ein pädagogischer Bildungsweg sowie eine digitale und analoge Markthalle geplant. Bad Düben (540 000 Euro) plant ein Konzept für Freiflächen- und Sportstätten. In Chemnitz sollen die Stadtteilzentren Brühl und Sonnenberg in Vorbereitung auf die Kulturhauptstadt 2025 durch eine "Kreativachse" verbunden werden.

Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hatte die Regierungsfraktionen in der Vorwoche über den Stand des Programmes informiert. Mit ihm sollten Städte und Gemeinden modellhaft dabei unterstützt werden, längerfristig tragbare Konzepte und Ideen für die Revitalisierung ihrer Innenstädte und Zentren zu erarbeiten und drängende Aufgaben auch kurzfristig umzusetzen, hieß es. Das Programm sehe vor allem die Förderung konzeptioneller Maßnahmen vor, mit denen die Weichen für einen nachhaltige Innenstadt- und Zentrenentwicklung gestellt werden und mit denen aktuelle Probleme wie die Auswirkungen der Corona Pandemie nicht nur adhoc baulich, sondern mit langfristiger Perspektive angegangenen werden.

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