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Toter Bauarbeiter am Potsdamer Platz – Kollegen wieder frei

Von dpa, pb

Aktualisiert am 21.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizeieinsatz am Sony Center in Berlin am Samstag (Archivbild): Der Tod eines 24 Jahre alten Bauarbeiters beschäftigt nun die Polizei.
Polizeieinsatz am Sony Center in Berlin am Samstag (Archivbild): Der Tod eines 24 Jahre alten Bauarbeiters beschäftigt nun die Polizei. (Quelle: Zinken/dpa-bilder)
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Was geschah am Wochenende in einem Baustellen-Pausenraum am Potsdamer Platz? Ein Bauarbeiter ist tot, zwischenzeitlich waren zwei Männer festgenommen. Nun sind sie wieder auf freiem Fuß.

Der Tod eines 24-Jährigen am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte beschäftigt die Polizei weiter. Anders als zunächst vermutet, gehen die Ermittler nun doch nicht von einem Verbrechen aus. Das teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit.

Der 24-Jährige war am Samstag mit schweren Stichverletzungen in einem Aufenthaltsraum im Untergeschoss des Sony Centers gefunden worden. Rettungskräfte hatten noch erfolglos versucht, den Mann vor Ort zu reanimieren.

Die zuständige Mordkommission und die Staatsanwaltschaft prüfen demnach nun, ob der Tod des Mannes durch ein fahrlässiges Handeln begünstigt wurde. Wie ein Polizeisprecher t-online am Montagmorgen sagte, gehe man auch nicht von einem Suizid des Verstorbenen aus.

Toter Bauarbeiter in Berlin: Festgenommene wieder auf freiem FuĂź

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen habe es sich bei dem Vorfall eher um eine Art tödlichen Unfall gehandelt, der aus Fahrlässigkeit der Beteiligten entstanden sei. Demnach habe ein 23-jähriger Kollege des Verstorbenen mit einem Messer in dem Pausenraum der Baustelle hantiert.

Er und ein weiterer 22-jähriger Mitarbeiter der Baustelle waren von der Polizei am Wochenende zwischenzeitlich festgenommen worden. Nach ihrer Vernehmung und der Obduktion des Toten rückten die Ermittler von ihrem Anfangsverdacht ab, dass der 24-Jährige mit Vorsatz getötet worden sei.

Der jüngere Mann sei bereits wieder auf freien Fuß, hieß es jetzt. Der 22-Jährige sei nicht unmittelbar am Geschehen beteiligt gewesen. Auch der 23-Jährige sollte noch am selben Tag wieder freikommen. Bei ihm dauerte die Befragung nach Angaben eines Polizeisprechers aber länger an, um das Geschehen von Samstag in dem Pausenraum abschließend bewerten zu können.

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