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Lindner bef├╝rwortet Gasf├Ârderung in der Nordsee

Von dpa
07.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Bundesfinanzminister Lindner
Christian Lindner gibt eine Pressekonferenz. (Quelle: Tobias Schwarz/AFP Pool/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) setzt sich angesichts des Ukraine-Kriegs f├╝r die Gas- und ├ľlf├Ârderung in der Nordsee ein. "Um es klar zu sagen: Ich halte die Festlegung des Koalitionsvertrages, dass wir in der Nordsee nicht mehr ├ľl und Gas f├Ârdern wollen und keine neuen Felder explorieren wollen, f├╝r aus der Zeit gefallen", sagte der Politiker dem Magazin "The European". Deutschland habe Rohstoffreserven, die bislang nicht genutzt w├╝rden.

Die heimische ├ľl- und Gasexploration habe wegen des gestiegenen Energiepreisniveaus eine andere Wirtschaftlichkeitsprognose als zuvor vermutet. "Insbesondere mit den Niederl├Ąndern m├╝ssen wir schauen, was da in der Nordsee konkret geht", sagte Lindner.

Das niederl├Ąndische Unternehmen One-Dyas will nahe dem Wattenmeer an der deutschen Hoheitsgrenze bei Borkum eine Gasf├Ârderplattform bauen, die rund zwei Milliarden Kubikmeter Gas j├Ąhrlich f├Ârdern k├Ânnen soll. Die rot-schwarze Landesregierung hatte sich im vergangenen Sommer zun├Ąchst gegen das Vorhaben positioniert. Angesichts der Unsicherheiten bei der Energieversorgung durch den Krieg in der Ukraine r├╝ckte sie von dieser Position ab und sprach sich f├╝r eine Neubewertung aus.

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