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Clanmitglied bei Streit auf Jahrmarkt in Berlin getötet

Von dpa, jl

Aktualisiert am 02.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Rettungswagen mit Blaulicht vor einer der Buden an den Neuköllner Maientagen: Der oder die Täter sind noch flüchtig.
Ein Rettungswagen mit Blaulicht vor einer der Buden an den Neuköllner Maientagen: Der oder die Täter sind noch flüchtig. (Quelle: T-Online-bilder)
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Eskalation auf einem Rummel in Berlin-Neukölln: Mit mehreren Stichen wurde ein Mann getötet. Der Täter ist auf der Flucht. Beide sollen aus dem Clan-Milieu stammen.

Bei einem Streit auf einem Berliner Rummel ist ein Mann getötet worden. Im Veranstaltungsbereich der Neuköllner Maientage auf dem Columbiadamm sei es am späten Samstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen junger Männer gekommen, sagte eine Polizeisprecherin. Dabei sei ein Mann mit einem Messer angegriffen worden. Zuvor soll er eine Schusswaffe gezogen haben. Er starb wenig später im Krankenhaus.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Opfer um Mohammed R. handeln, ein Mitglied einer bekannten Großfamilie, wie die "BZ" zuerst berichtete. Sein Bruder Nidal R. war 2018 am Tempelhofer Feld erschossen worden – aufgeklärt ist die Tat bis heute nicht. Zur Beerdigung von Nidal R. waren rund 2.000 Menschen gekommen, darunter Clangrößen aus ganz Deutschland.

Berlin: Polizei muss Angehörige vor Krankenhaus beruhigen

Laut "Tagesspiegel" soll Mohammed R. mit Angehörigen unterwegs gewesen und mit einer Gruppe in Streit geraten sein. Bis zu 30 Männer hätten sich erst angepöbelt, danach soll es körperlich geworden sein. Die Gruppe um den mutmaßlichen Täter wird ebenfalls einer Großfamilie zugerechnet.

Polizisten im Einsatz vor dem Krankenhaus, in dem das Opfer verstarb: Eine große Gruppe Angehöriger und Freunde des Mannes hatte sich dort versammelt und musste von Beamten beruhigt werden.
Polizisten im Einsatz vor dem Krankenhaus, in dem das Opfer verstarb: Eine große Gruppe Angehöriger und Freunde des Mannes hatte sich dort versammelt und musste von Beamten beruhigt werden. (Quelle: T-Online-bilder)
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An dem Krankenhaus, in dem das Opfer verstorben war, kam es wenig später zu einem Polizeieinsatz, da sich Dutzende Angehörige und Freunde des Opfers dort versammelten, so die Polizeisprecherin. Es sei eine "hochemotionale Situation" gewesen, Beamte hätten die trauernde Menge beruhigen müssen.

Wie der "Tagesspiegel" weiter berichtet, fürchten Ermittler nun weitere Konflikte im Clanmilieu. Darum sollen unbestätigten Informationen zufolge sogenannte Gefährderansprachen durchgeführt worden sein.

Polizei Berlin sucht Zeugen nach Tötungsdelikt in Neukölln

Der Täter ist noch unbekannt und flüchtig. Die Mordkommission des Berliner Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die auf den Maientagen etwas beobachtet haben. Konkret fragt die Polizei:

Wer hat im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung auf dem Fest im Volkspark Hasenheide am Abend und in der vergangenen Nacht Beobachtungen gemacht?
Wer hat Fotos oder Videos vom Streit und/oder dem Tatgeschehen gemacht?
Wer konnte den oder die Tatverdächtigen bei der Flucht beobachten?
Wer kann weitere sachdienliche Angaben machen?

Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich mit der 4. Mordkommission des Landeskriminalamts in Berlin-Tiergarten, Keithstr. 30, unter der Telefonnummer 030/4664-911444 oder per E-Mail an lka114-hinweis@polizei.berlin.de in Verbindung zu setzen.

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Ein Kommentar von Antje Hildebrandt
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