• Home
  • Regional
  • Berlin
  • Linke fordert stilles Gedenken an Ende des II. Weltkriegs


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchüsse vor Nachtclub in Oslo – ToteSymbolbild für einen TextAuto rast in GeburtstagsfeierSymbolbild für einen TextOlympische Kernsportart vor dem AusSymbolbild für einen TextPolizist bei Drogeneinsatz schwer verletztSymbolbild für einen TextGiffey fällt auf falschen Klitschko reinSymbolbild für ein VideoRiesige Wasserhose rast auf Urlaubsort zuSymbolbild für einen TextFrankfurt verpflichtet WunschstürmerSymbolbild für einen TextTouristin: "Grausame" Behandlung auf MaltaSymbolbild für einen TextTiefe Einblicke beim FilmpreisSymbolbild für einen TextNiederländische Royals in SommerlooksSymbolbild für einen TextBetrunkene aus Flugzeug geworfenSymbolbild für einen Watson TeaserDFB-Spielerin offen über KrebserkrankungSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Linke fordert stilles Gedenken an Ende des II. Weltkriegs

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Linke
Das Logo der Partei ist bei einem Sonderparteitag der Berliner Linken an einem Mikrophon angebracht. (Quelle: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Linke hat ihre Mitglieder aufgefordert, sich angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht an offiziellen Gedenkfeiern der Russischen Föderation zum Ende des Zweiten Weltkriegs zu beteiligen. "Allen Opfern des Hitlerfaschismus gedenken wir auch in diesem Jahr und danken den Befreierinnen und Befreiern", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Partei, der Bundestagsfraktion und des Linke-Landesverbandes Berlin, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "An große Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Befreiung ist in diesem Jahr jedoch nicht zu denken."

Am 8. Mai 1945 war mit der Kapitulation von Nazi-Deutschland der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende gegangen. "Wir werden in diesem Jahr still gedenken, erinnern und mahnen: für eine friedliche Welt ohne Faschismus und Krieg", heißt es in der Erklärung weiter, die von der Parteivorsitzenden Janine Wissler, den Fraktionsvorsitzenden Amira Mohamed-Ali und Dietmar Bartsch sowie der Berliner Landesvorsitzenden Katina Schubert unterzeichnet wurde.

"Wir werden an keinem Gedenken teilnehmen, das von der russischen Föderation ausgerichtet wird", sagte Schubert der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden an keiner Veranstaltung teilnehmen, die in irgendeiner Weise der Kriegspropaganda der Russischen Föderation dienen kann." Das gelte auch für Veranstaltungen, die auf eine Relativierung des Faschismus hinausliefen. "Die Begründung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist ja, dass es dort ein faschistische Regime gäbe", sagte Schubert. Die Linke rufe sämtliche Mitglieder dazu auf, nicht an solchen Gedenkveranstaltungen teilzunehmen.

Nach Angaben der Berliner Innenverwaltung ist allein in der Hauptstadt am 8. und 9. Mai mit knapp 50 Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Jahrestag zu rechnen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Giffey fällt auf falschen Klitschko rein
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft
Deutsche Presse-AgenturDie LinkeEuropaUkraine

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website