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Familienvater aus Berlin wegen Drogenschmuggels verurteilt

Von dpa
27.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Mann hĂ€lt einen Joint (Symbolfoto): Ein Familienvater aus Berlin hat Drogen in großen Mengen geschmuggelt.
Mann hĂ€lt einen Joint (Symbolfoto): Ein Familienvater aus Berlin hat Drogen in großen Mengen geschmuggelt. (Quelle: F. Boillot/imago-images-bilder)
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Weil er rund 1,6 Tonnen Drogen von Spanien nach Berlin geschmuggelt hatte, ist ein ehemaliger Berliner Unternehmer zu sechs Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt worden.

Das Landgericht in Berlin hat den 49-JÀhrigen am Freitag der unerlaubten Einfuhr und des Handels mit BetÀubungsmitteln schuldig gesprochen. Die Einziehung von TatbetrÀgen in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro wurde angeordnet.

HartnĂ€ckig und in "krassen Mengen" habe der Angeklagte in 18 FĂ€llen zwischen August 2019 und November 2021 Haschisch und Marihuana aus Spanien eingeschmuggelt, um die Drogen in Deutschland zu verkaufen, hieß es im Urteil.

Berlin: Illegale GeschĂ€fte ĂŒber Krypto-Messengerdienst

Zum Teil habe er die BetĂ€ubungsmittel selbst transportiert, zum Teil habe er den Schmuggel ĂŒber eine Im- und Exportfirma organisiert. Er habe fĂŒr die illegalen GeschĂ€fte auch den Krypto-Messengerdienst Encrochat genutzt.

Die Kryptierungssoftware galt zunĂ€chst als nicht entschlĂŒsselbar und war deshalb bei Kriminellen sehr beliebt. Der Polizei in den Niederlanden und Frankreich gelang es dennoch im FrĂŒhjahr 2020, die Software zu knacken. Millionen geheimer Daten wurden abgeschöpft. Dies fĂŒhrte zu zahlreichen Verhaftungen in ganz Europa.

Angeklagter wollte kein "Loser-Vater" sein

Der Angeklagte hatte umfassend gestanden. Weil er als Unternehmer wirtschaftlich leider nicht mehr so erfolgreich gewesen sei und er seinen Kindern nicht der "Loser-Vater" sein wollte, habe er mit einem Drogenhandel begonnen.

Er habe ein Doppelleben gefĂŒhrt – "nach der Trennung von meiner Frau stand ich mit nichts da", so der 49-JĂ€hrige. Der Schmuggel von Drogen sei eine "fatale Entscheidung" gewesen, die er nun bitter bezahlen mĂŒsse.

Das GestĂ€ndnis des nicht vorbestraften Mannes berĂŒcksichtigte das Gericht strafmildernd. Der Staatsanwalt hatte sieben Jahre Haft gefordert. Der Angeklagte habe mit DrogengeschĂ€ften begonnen, "um sich ein Leben in Saus und Braus zu gönnen", so der AnklĂ€ger. Die Verteidigung hatte keinen konkreten Strafantrag gestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskrĂ€ftig.

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