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Nahe Dresden: Rechtsextreme Kleinstpartei demonstriert gegen Einwanderung


Rechtsextreme Freie Sachsen demonstrieren an Grenzübergang

Von dpa, mpr

14.10.2023Lesedauer: 1 Min.
Die Partei Freie Sachsen demonstriert nahe des Grenzübergangs in Schmilka.Vergrößern des BildesKritik an der Bundesregierung: Die Freien Sachsen demonstrieren gegen die Asylpolitik der Ampelkoalition. (Quelle: Daniel Schäfer)
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In Schmilka nahe Dresden haben Demonstranten am örtlichen Grenzübergang nach Tschechien demonstriert. Zu dem Protest aufgerufen hatte eine rechtsextreme Partei.

Etwa 150 Personen haben am Samstagmorgen am deutsch-tschechischen Grenzübergang bei Schmilka gegen die Asylpolitik der Bundesregierung demonstriert. Diese Zahl meldete die Polizei, sie sei jedoch geschätzt. Ein Reporter vor Ort sprach von etwa 200 Teilnehmern.

Initiatorin der Demonstration war die rechtsextreme Kleinstpartei "Freie Sachsen". Auf einem Banner forderten die Teilnehmer: "Schluss mit illegaler Asyleinwanderung: Grenze geschlossen!" Ein Foto zeigt eine Person, die eine Reichsflagge schwenkt. Darauf der Satz: "Sie betreten Deutsches Reich".

Laut Polizei stellten sich einmal pro Stunde jeweils zehn Teilnehmer für zehn Minuten auf eine der beiden Fahrspuren am Grenzübergang. Der Grenzverkehr sei nicht blockiert worden, er sei an den Demonstranten vorbeigeleitet worden. Man könne allenfalls von einer symbolischen Blockade sprechen.

Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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